5 Fakten zum neuen Lamborghini Huracán STO

Mathias Keiber

08 März. 2021

1/5
Im aktuellen Jahr startet Lamborghini die Auslieferungen seines Huracán STO (Super Trofeo Omologata). Wir verraten Euch 5 Fakten zu dem Supersportwagen.

(Fotos: Lamborghini)


1. In 9 Sekunden auf Tempo 200


Der Supersportwagen katapultiert sich mit 640 PS starkem V10-Saugmotor aus dem Stand in 3 Sekunden von Tempo 0 auf 100 und in weiteren 6 Sekunden auf Tempo 200. Die Spitzengeschwindigkeit ist bei 310 km/h erreicht.


2. Cofango: Aus drei macht eins

Der Begriff „Cofango“ leitet sich aus der Verschmelzung zweier italienischer Wörter ab: Cofano (Motorhaube) und Parafango (Kotflügel). Lamborghini beschreibt damit die Designlösung, Motorhaube, Kotflügel und Frontstoßstange in einer einzigen Komponente zu vereinigen. Inspiriert ist die Konstruktion von den Modellen Miura und Sesto Elemento und besteht beim STO vollständig aus ultraleichter Kohlefaser. Der Schlüssel zum Öffnen des Cofango ist einzigartig: Er wird mithilfe von 3D-Drucktechnik hergestellt.


3. „Dynamischer Boxenstopp“ in drei Sekunden

In drei Sekunden kann man nicht viel machen, aber um das Setup des Huracán STO zu ändern, reicht das. Drei Fahrmodi stehen zur Verfügung: „STO“ für normales Fahren, soweit man bei einem Lambo von „normal“ sprechen kann, „Trofeo“ ist für Rennstrecken ausgelegt und „Pioggia“ für das Fahren bei Nässe. Lamborghini spricht bei den Setup-Wechseln von „dynamischen Boxenstopps“.


4. Dreimal um die Welt

Bevor der Huracán STO zum ersten Mal mit Asphalt Bekanntschaft machte, fuhr er in Simulator-Tests eine Strecke, die dreimal um den Erdball reicht. Dank modernster Technologie konnten die Ingenieure damit Zeit bei Qualitätskontrolle, Vorlaufzeiten und Emissionen sparen. Auch wurde so sichergestellt, dass jede im Auto verbaute Komponente den Standards entspricht. Und dieser gibt es viele: Insgesamt sind es 2.750.


5. 25.000 Zeilen Code

Der Huracán STO ist mit einem Telemetriesystem ausgestattet, das aus dem Zusammenspiel der On-Board-Kameras, der Lamborghini-Cloud und der App „Lamborghini Unica“ einen digitalen Streckeningenieur machen soll. Für die Entwicklung der Technologie waren 25.000 Zeilen Code nötig.


Ein genaues Datum für den Beginn der Auslieferungen nennt Lamborghini noch nicht. Doch dürften Käufer schon mit den Hufen scharren. Immerhin bezahlen sie mindestens 296.800 Euro.



360°

Details

Gebraucht

Videos

News

Du weißt nicht, welches Auto zu Deinem Lebensstil passt? Frag YesAuto! Unser Kaufberater zeigt Dir alle Informationen, die Du brauchst um die richtige Entscheidung zu treffen.

Mathias Keiber

08 März. 2021