Automarkt crasht

Die Neuzulassungen in Deutschland sind gegenüber November 2020 um fast ein Drittel eingebrochen.

Der andauernde Mangel an Halbleitern drückt den deutschen Automarkt weiter tief ins Minus. Im November registrierte das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg nur 198.258 neu zugelassene Personenkraftwagen (Pkw) – und damit 31,7 Prozent weniger als im Vorjahresmonat.


Trotzdem gab es einige Marken, die satte Zuwächse verzeichneten. Dazu gehörten neben den Elektromarken Tesla (+234,1 %) und Polestar (+105,3 %) auch Subaru (+27,2 %), Mitsubishi (+17,8 %) und Mini (+9,3%). Alle anderen Marken büßten im Vergleich zum Vorjahresmonat ein.


Mit 14,9 Prozent war VW trotz des Rückgangs von 42,1 Prozent erneut die anteilstärkste Marke. Stärkste Importmarke war Skoda mit 5,8 Prozent Marktanteil.


Das beliebteste Segment blieb das der SUV, auf das 29,1 Prozent (-11%) aller Neuzulassungen entfielen, gefolgt von der Kompaktklasse (15,5 %/-44,3 %) und den Kleinwagen (15,2 %/-34,8 %).


20,3 Prozent aller Neuzulassungen und damit 40.270 Stück waren Autos mit batterieelektrischem Antrieb – ein Plus von 39 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. 59.251 Neuwagen verfügten über einen hybriden Antrieb, was einem einen Anteil von 29,9 Prozent (-17,6 %) entsprach, darunter 27.899 Plugin-Hybride (14,1 %/-8,9 %).


Benziner nahmen um 43,6 Prozent ab, so dass ihr Anteil bei 33,3 Prozent lag. Die Anzahl dieselbetriebener Pkw ging gegenüber dem Vorjahresmonat um 55,7 Prozent zurück, ihr Anteil betrug 15,8 Prozent.




360°

Details

Gebraucht

Videos

News

Du weißt nicht, welches Auto zu Deinem Lebensstil passt? Frag YesAuto! Unser Kaufberater zeigt Dir alle Informationen, die Du brauchst um die richtige Entscheidung zu treffen.