Bestellstart Citroën C3 Aircross: 6 Fragen beantwortet

Mathias Keiber

09 März. 2021

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Für das Facelift zur Halbzeit des Modellzyklus hat Citroën seinem C3 Aircross eine neue Frontpartie und eine neue Mittelkonsole kredenzt. Und weil der Markenkern der Franzosen von jeher Individualismus ist, gibt es 70 Möglichkeiten zur Personalisierung.

Was zeichnet die neue Front aus?

Selten wurde eine Modellpflege dem Wort Facelift so gerecht. Denn der C3 Aircross ist kaum wieder zu erkennen. Die freundliche Boxauto-Anmutung ist passé, das Modell macht jetzt auf giftig – allerdings ohne die knuffige Citroën-Optik abzulegen. Konkret neu an der Front sind die nun viel engeren Einfassungen der LED-Scheinwerfer, der Kühlergrill und silbergraue Schutzelemente. Das Logo verlängert sich zu einer Art gestrecktem X, dass bis in die Tagfahrlichter und die Scheinwerfer hinein reicht.


Welche Personalisierungsmöglichkeiten gibt es?

Bei der individuellen Gestaltung sind insgesamt 70 Außenvarianten möglich. Diese ergeben sich aus sieben verschiedenen Lackierungen, darunter die drei neuen Farben Weiß, Blau und Khaki-Grau, vier Style-Paketen, die farbliche Akzente am vorderen Stoßfänger, den Außenspiegelkappen und den hintersten Seitenscheiben beinhalten, sowie den beiden Dachfarben Weiß und Schwarz. Zudem erweitern neue Leichtmetallfelgen in den Größen 16 und 17-Zoll das Angebot.


Was zeichnet den Innenraum aus?


Citroën hat großen Wert auf Praktisches und Komfort gelegt. Die neue Mittelkonsole bietet zum Beispiel ein großes Fach, das für die Passagiere vorne wie hinten zugänglich ist und mit einem Schiebe-Element geschlossen werden kann. Zudem sind nun die sogenannten „Advanced Comfort“-Sitze optional erhältlich. Die mit 1,5 Zentimeter dickem Schaumstoff gepolsterten Sitze fühlen sich angenehm weich an und bieten guten Halt, verspricht Citroën.

Für ein Plus an Variabilität lässt sich die zweiteilige Rückbank um 15 Zentimeter verschieben, der Beifahrersitz ist faltbar. Hierdurch entsteht eine ebene Ladefläche, um Gegenstände bis zu einer Länge von 2,40 Metern zu transportieren. Dank verschiebbarer Rückbank erhöht sich das Kofferraumvolumen von 410 auf 520 Liter. Sind die Rücksitze umgeklappt, beträgt es bis zu 1.289 Liter.


Welche Assistenten sind an Bord?


Der C3 Aircross ist je nach Version mit den vernetzten Diensten „Connect Box“ (Notruf und Assistenz), „Connect Nav“ (Navigation) und „Mirror Link“ (kompatibel mit Android Auto und Apple Car Play) ausgestattet. Bedienen lassen sich die digitalen Helferlein über einen neuen Touchscreen im Format 9 Zoll.

Dazu sind insgesamt zwölf Assistenzsysteme verfügbar, darunter ein farbiges Head-Up-Display, Bergabfahrhilfe und Notbremsassistent. Außerdem gibt es ein System für schlüssellosen Zugang und eine Induktions-Lademöglichkeit für Smartphones.


Welche Motorisierungen stehen zur Wahl?


Die kurze Antwort: dieselben wie bisher. Konkret sind das: die Selbstzünder BlueHDi 110 mit manueller Sechsgangschaltung und BlueHDi 120 mit Automatik sowie die Benziner PureTech 110 mit einem Sechsgang- und PureTech 130 mit automatischem Getriebe.


Wann kommt das Auto in den Handel und was kostet es?


Die Preise für den neuen C3 Aircross beginnen in Deutschland ab 18.790 Euro für den 110 PS starken Benziner mit Sechsgang-Schaltgetriebe. Neben elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln, Geschwindigkeitsregler und -begrenzer, Spurassistent, Verkehrszeichenerkennung, 16-Zoll-Felgen sind jetzt auch LED-Scheinwerfer serienmäßig enthalten. Der Otto mit 130 PS startet bei 23.890 Euro, der 110 PS starke Diesel bei 22.840 Euro, der Selbstzünder mit 120 PS bei 25.540 Euro.


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Mathias Keiber

09 März. 2021