Citroën C3 Facelift: Kompakter Wonneproppen

Mathias Keiber

29 Okt. 2020

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Citroën setzt weiterhin auf Individualität: Getreu dem Markenkern gibt es den modellgepflegten C3 in insgesamt 97 verschiedenen Außendesigns.

(Fotos: Citroën)


Citroën setzt weiterhin auf Individualität: Getreu dem Markenkern gibt es den modellgepflegten C3 in insgesamt 97 verschiedenen Außendesigns.


Der Citroën C3 ist den Deutschen einer der liebsten Franzosen auf vier Rädern. Seit Markteinführung im Jahr 2002 hat sich der Kleinwagen weit über 200.000 Mal zwischen Flensburg und Garmisch verkauft. In aktuell dritter Generation hat das Modell nun ein Facelift erhalten.



Die neue Frontpartie ist von der Designstudie Cxperience inspiriert und präsentiert sich dementsprechend mit hoher Motorhaube und verchromten Winkeln vorne links und rechts. Dank verbreiterter Silhouette und den seitlichen Airbumps schaut das Modell wie ein quietschfideler Wonneproppen aus. Und das auch von hinten: Die Rundungen unterhalb der Rücklichter wirken schon so ein bisschen wie ein Babys-Bobbes. Auch die Abmessung sind äußerste kompakt: Der C3 ist 3,99 Meter lang, 1,75 Meter breit und 1,47 Meter hoch.


So eigenwillig wie einst, dem Zwang zu maximaler Aerodynamik ist es geschuldet, sind die Karosserien der Franzosen zwar nicht mehr, dennoch wird Individualismus nach wie vor großgeschrieben. Ganz im Sinne der Markensignatur „Inspired By You“ stehen insgesamt sage und schreibe 97 verschiedene Außenvarianten zur Wahl. Zum Individualisierungsangebot zählen sieben Lackierungen, zudem sind zweifarbige Varianten bestellbar, bei denen sich das Dach, die Außenspiegelgehäuse und die Dekorelemente am Heck abheben. Obendrein lassen sich auch an den Airbumps und Nebelscheinwerfern farblich individuelle Akzente setzen.


Innen nehmen bis zu fünf Personen auf „Advanced Comfort“-Sitzen Paltz und dürfen sich unterwegs der neuen Ambiente-Varianten „Emeraude“ und „Techwood“ erfreuen. Mitnehmen können die Passagiere auch ein bisschen was, der Kofferraum bietet ein Volumen von 300 Litern.




Für Sicherheit beim Fahren sorgen derweil die vernetzten Dienste der „Connect Box“, fürs Infotainment gibt es eine mit Android Auto und Apple Car Play kompatible „Mirror Link“-Funktion.. Hinzu kommen bis zu zwölf Assistenzsysteme, darunter die Einparkhilfe vorn, das schlüssellose Zugangs- und Startsystem und der aktive Notbremsassistent.


Optional verfügbar ist eine vernetzte Full-HD-Kamera mit GPS-Funktion und einem internen Speicher von 16 GB. Damit lässt sich mit einem Klick das Fahrer-Blickfeld fotografieren oder bis zu 20 Sekunden lang filmen.


Bei den Antrieben stehen drei Benziner zur Wahl: Den PureTech 83 mit 5-Gang-Schaltgetriebe gibt’s ab 13.637 Euro, den PureTech 110 mit 6-Gang-Schaltgetriebe ab 17.195 Euro und den PureTech 110 mit 6-Gang-Automatik ab 22.557 Euro. Mit dem BlueHDi 100 ist auch ein Diesel im Programm. Der Selbtzünder kommt mit 5-Gang Schaltgetriebe und ist ab 18.755 Euro erhältlich.



Für einen davon hat sich übrigens Reality-TV-Sternchen Evelyn Burdecki entschieden. Das Jurymitglied der RTL-Castingshow „Das Supertalent“ fährt einen C3 in Perla-Nera-Schwarz mit einem Dach in Aden-Rot.

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Mathias Keiber

29 Okt. 2020