Der Juni in Zahlen

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Einmal im Monat: Jubiläen, Kennzahlen und Kurioses.

100 Jahre Aston Martin A3. Aston Martin feiert den 100. Geburtstag seines A3, das dritte von fünf Aston Martin-Prototypenautos, die vor dem Start der Serienproduktion entstanden. Für Fans der Marke gibt es aus diesem Anlass ein Sondermodell auf Basis des neuen Vantage Roadster.

 

111 Jahre Alfa Romeo. Am 24. Juni 1910 wurde in Mailand die Anonima Lombarda Fabbrica Automobili gegründet, die nach der Übernahme durch den Ingenieur und Unternehmer Nicola Romeo 1918 schließlich zu Alfa Romeo werden sollte. 

 

Autoabsatz in Deutschland im Plus. 274.152 Pkw wurden laut KBA im Juni zugelassen. Das ist ein Plus von 24,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das Plus zum Ende des ersten Halbjahres mit insgesamt 1.390.889 Neuanmeldungen beläuft sich auf 14,9 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2020.


416 Raststätten in Deutschland. An insgesamt 416 Raststätten können Autofahrer an deutschen Autobahnen eine Pause einlegen, an 315 pausieren und tanken kombinieren und an 47 im angeschlossenen Motel ausschlafen. Das geht aus aktuellen Zahlen der Bundesregierung hervor.


Bremen mit höchster Verkehrssünderquote. Wie eine Auswertung des Vergleichsportals Check24 zeigt, gaben vergangenes Jahr in Bremen 7,2 Prozent der Kfz-Versicherungskunden an, mindestens einen Punkt in Flensburg zu haben. Danach folgen Nordrhein-Westfalen (6,9 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen mit je 6,7 Prozent. Die wenigsten Punktesünder gibt es in Berlin (4,7 Prozent).

Autodichte in deutschen Städten nimmt weiter zu. 22 der 25 größten Kommunen verzeichneten 2020 laut Center Automotive Research mehr angemeldete Autos als im Jahr davor. Den größten Zuwachs gab es mit 2,2 Prozent in Bochum. Dort kommen damit 451 Fahrzeuge auf 1.000 Einwohner.

 

Firmenwagen für die meisten Emissionen verantwortlich. Gewerblich zugelassene Fahrzeuge sind für 76 Prozent der CO2-Emissionen von Neuwagen in Deutschland verantwortlich. Das analysiert die Umweltschutzorganisation „Transport & Environment“ in der Studie „Deutschlands Steuerpolitik für Dienstwagen“.

 

Weniger Versicherungskosten für E-Autos. Die Kfz-Versicherung für ein E-Auto kann bis zu einem Drittel günstiger sein als für vergleichbare Verbrenner, errechnet die Vergleichsplattform Check24. Beispiel: Der BMW i3/s kostet in der Vollkasko im Schnitt der fünf günstigsten Anbieter nur 273 Euro im Jahr. Für einen vergleichbar motorisierten BMW 116i zahlt man dagegen 403 Euro jährlich.

 

Die Mehrheit pendelt. 19,6 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland nicht an ihrem Wohnort, wie das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung mitteilt. Quelle der Auswertung sind Daten der Bundesagentur für Arbeit.

 

Forschung konzentriert auf E-Mobilität. Das Deutsche Patent- und Markenamt teilt mit, dass 2020 die Zahl der weltweit gemeldeten Patente für Verbrennungsmotoren um 15 Prozent auf 3.128 sank. Bei Batterien gab es dagegen ein Plus von 20 Prozent auf 3.214 Anmeldungen. Für Elektromotoren wurde eine Steigerung von 8 Prozent auf 701 Anmeldungen registriert.

 

Menschliches Versagen häufigster Grund für Verkehrsunfälle. Wie die Prüforganisation Dekra in einer Analyse auf Grundlage von Unfallzahlen des Statistischen Bundesamtes zeigt, war Fehlverhalten im Jahr 2019 für 88,2 Prozent der Unfälle mit Personenschaden in Deutschland ursächlich.

 

Dieselskandal, die I. Auch fünf Jahre nach Bekanntwerden der Abgasmanipulationen bei Dieseln von Volkswagen und Daimler wurden laut Deutschem Richterbund 2020 etwa 30.000 neue Klagen wegen der Abgasmanipulationen eingereicht. 2019 waren es rund 40.000.

 

Dieselskandal, die II. Der Diesel-Skandal hat die deutschen Rechtsschutzversicherer inzwischen mehr als eine Milliarde Euro für Anwälte, Gerichte und Gutachter gekostet. Damit sei er „dass bislang

teuerste Schadenereignis in der Rechtsschutzversicherung überhaupt“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft, Jörg Asmussen. 

 

Eine halbe Milliarde fürs Ladenetz. Die EU-Kommission fördert den Ausbau des deutschen Ladenetzes mit 500 Millionen Euro. Die geplanten öffentlichen Zuschüsse seien verhältnismäßig und auf das erforderliche Mindestmaß beschränkt, teilt die Brüsseler Behörde mit.

Mini-Werk feiert den 20. Zur Feier von zwanzig Jahren Mini-Produktion in Oxford kam ein hoher Gast: Seine Königliche Hoheit, der Prinz von Wales, besuche am 8. Juni die Heimat der Marke im Werk Oxford.

 

Fotos (in Reihenfolge): Aston Martin, Audi, BMW.

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