Die Produktion des Mini Countryman wird 2023 nach Deutschland verlegt

Nick Francis

20 Nov. 2020

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Mit der Einführung des Elektroantriebs macht es Sinn, ihn im BMW Werk Leipzig zu bauen.

Mit der Einführung des Elektroantriebs macht es Sinn, ihn im BMW Werk Leipzig zu bauen.


Die nächste Generation des Mini Countryman wird im BMW Werk Leipzig gebaut, um die Aufnahme eines Elektroantriebs in die Modellreihe zu unterstützen. Der nächste Countryman, der 2023 auf den Markt kommen wird, wird mit Benzin-, Diesel- oder vollelektrischem Antrieb angeboten, da Mini das "Power of Choice"-Mantra des Mutterkonzerns BMW aufgreift.


Da das BMW Werk in Leipzig, Deutschland, bereits das Zentrum für BMWs Elektroantriebe ist - dort wird seit 2013 der BMW i3 gebaut - macht es Sinn, den Countryman dort zu bauen. Das Leipziger Werk soll mit einer Investition von 89 Millionen Pfund um 10.000 Quadratmeter erweitert werden, um Platz für die zusätzliche Produktion zu schaffen und ein Zentrum für den Bau von Batterien zu beherbergen. Dies kommt nach einer kürzlich getätigten Investition von 270 Millionen Pfund in das Werk, um die Montagelinien zu modernisieren und die EV-Produktion zu entwickeln.



Hans-Peter Kemser, der Leiter des Leipziger Werks, sagte: "In den letzten Jahren haben wir kontinuierlich daran gearbeitet, unser Werk in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Dieser Auftrag zur Produktion des Nachfolgers des Mini Countryman ist ein weiterer wichtiger Meilenstein, auf den wir hinarbeiten."


Das Leipziger Werk hat derzeit eine Produktionskapazität von 350.000 Fahrzeugen pro Jahr. Hier werden die frontangetriebenen Fahrzeuge von BMW gebaut, darunter auch der 1er.


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Nick Francis

20 Nov. 2020