Formel 1: Verstappen Weltmeister – Mercedes protestiert

Frederik Hackbarth

14 Dez. 2021

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Max Verstappen gewinnt das WM-Finale in Abu Dhabi in kontroverser Manier. Mercedes fechtet das Ergebnis an, nur Lewis Hamilton zeigt in der Niederlage Größe

Formel-1-Legende Emerson Fittipaldi, der bis dato als einziger Pilot der F1-Historie 1974 nach Punktegleichstand vor dem Finalrennen gegen Clay Reggazoni Weltmeister geworden war, hatte es in der Startaufstellung zum großen Showdown zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton in Abu Dhabi schon angekündigt: "Der Druck auf die beiden Fahrer ist am absoluten Maximum, jetzt ist alles angerichtet: das wird heute der Grand Prix des Jahrhunderts!"

 

Das Finale der sensationellen Saison 2021 hält am Sonntag dann tatsächlich, was der Brasilianer verspricht – und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht: das Rennen ist ein Spektakel bis zum letzten Meter, ein Thriller, der seinesgleichen sucht und sich am Ende natürlich nicht ohne eine letzte große Kontroverse verabschieden kann, einen Cliffhanger, wenn man so will.

 

Herausforderer Verstappen setzt sich nach 58 Runden durch, überquert die Ziellinie knapp vor Hamilton und wird als neuer Champion gefeiert. Dabei sieht es die anderthalb Stunden zuvor mehrfach so aus, als hätte der bis dahin WM-Führende den Titel schon verloren: Verstappen verpatzt von der Pole-Position aus den Start, fällt hinter Hamilton zurück. Den Konter des Niederländers wehrt der Titelverteidiger ab. Weil Verstappen ihn von der Strecke drückt, kürzt Hamilton durch den Notausgang ab und behauptet seine Position. Die Rennleitung lässt das durchgehen.

Anschließend schwimmen Red Bull zusehends die Felle davon: Hamiltons Pace ist zu stark. Auch Verstappens Teamkollege Sergio Perez, der nach den ersten Boxenstopps der Führungsfahrzeuge draußen bleibt und aufopferungsvoll gegen den Mercedes kämpft, kostet Hamilton zwar Zeit, kann ihn aber nicht aufhalten. Gut zehn Sekunden Vorsprung hat Leader Hamilton schon auf Verstappen, ist der alleinigen Rekordmarke von acht WM-Titeln schon ganz nah, da schlägt das Schicksal zu: vier Runden vor Schluss crasht Williams-Pilot Nicholas Latifi.

Der Unfall sorgt für ein Safety-Car, Hamilton weiß sofort, was ihm blüht. "F***, das ist unglaublich", flucht der Brite am Funk. Sein Problem: er sitzt in der Falle. Kommt Hamilton zum Reifenwechsel, läuft er Gefahr die Führungsposition an Verstappen zu verlieren. Unklar ist zu diesem Zeitpunkt vor allem, ob das Rennen wieder gestartet werden kann. Bei einem ähnlichen Szenario bezahlte Mercedes nur eine Woche zuvor in Saudi-Arabien bereits Lehrgeld.

 

Hamilton bleibt aus Mangel an Alternativen auf der Strecke und muss zusehen, wie Verstappen sich dahinter bei einem geschenkten Boxenstopp neue weiche Reifen abholt. Ab da ist klar: Sollte der Grand Prix noch einmal freigegeben werden, ist Hamilton nahezu hoffnungslos unterlegen auf bereits über 30 Runden alten harten Pneus. Entscheidend ist dann aber noch der Umstand, dass überrundete Fahrzeuge zwischen dem Ersten Hamilton und dem Zweiten Verstappen liegen.

 

Von Rennleiter Michael Masi kommt zuerst die Direktive, dass sich die Überrundeten diesmal unüblicherweise nicht zurückrunden dürfen. Damit hätte Hamilton selbst im Falle eines Restarts einen Puffer zwischen sich und Verstappen und gute Chancen, die Führung ins Ziel zu retten. Red Bull macht den in dieser Situation überfordert wirkenden Rennleiter auf die Regularien aufmerksam, woraufhin Masi seine erste Ansage einkassiert und die Überrundeten doch überholen lässt.

 

Dann, mit nur einer verbleibenden Runde, wird das Rennen doch noch einmal freigegeben. Mercedes-Teamchef Toto Wolff wütet am Funk, denn der Österreicher sieht das Unvermeidliche kommen: auf deutlich frischeren Reifen schnappt sich Verstappen Hamilton schon bei der ersten Gelegenheit in Kurve fünf. Obwohl sich der Brite mit seinem Ausnahmekönnen hart gegen die drohende Niederlage wehrt und mehrfach versucht zu kontern, kann er Verstappen nicht mehr am Sieg hindern – der Red-Bull-Star rast als Erster über den Zielstrich und ist Weltmeister.

"Es ist unfassbar! Ich habe das ganze Rennen lang gekämpft und in der letzten Runde bekomme ich noch diese eine Möglichkeit", jubelt Verstappen nach seinem großen Triumph, ehe er seinem Vater Jos in die Arme fällt, der ebenfalls Formel-1-Pilot war, jedoch keinen einzigen Grand Prix gewinnen konnte: "Ich bin wahnsinnig froh, aber es war auch Glück, dass das Safety-Car kam", gibt Verstappen Sr. zu. "Jetzt denke ich an die vielen Jahre, die ich mit ihm gemacht habe als er klein war. Es macht mich sehr stolz."

 

Ähnlich emotional, allerdings in die andere Richtung, geht es bei Mercedes zu: die geschlagenen Silberpfeile legen kurz nach Rennende wegen der kontrovers zustande gekommenen Niederlage Protest gegen das Renn- und damit auch gegen das WM-Ergebnis ein. "Ich habe dazu nicht viel zu sagen. Ich denke aber, es fasst diese Saison vielleicht ganz gut zusammen", kommentiert Verstappen.

 

Konkret geht es Mercedes darum, dass der Niederländer hinter dem Safety-Car überholt haben soll und dass das Standard-Protokoll in der Safety-Car-Phase von der Rennleitung nicht eingehalten wurde, weil sich erst gar keine Überrundeten, und dann nur die Autos zwischen Hamilton und Verstappen, zurückrunden durften.

 

Die Stewards in Abu Dhabi weisen den Protest aber in beiden Punkten noch am Abend zurück, beziehen sich unter anderem auf die Entscheidungshoheit des Rennleiters, abhängig von der Rennsituation gewisse Paragraphen außer Kraft zu setzen und zu überstimmen: in diesem Fall vor allem wegen des Zeitdrucks durch den nahen Zieleinlauf und der grundlegenden Marschroute, die Piloten wenn möglich fahren zu lassen, um den Grand Prix unter grüner Flagge und Rennbedingungen zu beenden.

 

Mercedes kündigt anschließend seine Intention an, gegen das Urteil in Berufung zu gehen. Dafür hat der Rennstall 96 Stunden lang Zeit, bis am Donnerstag die Frist abläuft. Ziehen die Stuttgarter diese letzte Option, landet der Fall vor dem International Court of Appeal der FIA in Paris. Allein die Ansetzung des Prozesses, in dem drei unabhängige Richter über den Fall entscheiden müssen, würde jedoch Wochen dauern und die WM-Frage zur Hängepartie verkommen. Verstappen wäre dann erstmal ein Weltmeister unter Vorbehalt, über den am grünen Tisch entschieden wird. Ein Szenario, das im Vorfeld eigentlich alle vermeiden wollten.

 

Gebt den Titel beiden! – ein Kommentar von Frederik Hackbarth

 

Ausgerechnet Red Bulls bis Sonntag einziger Weltmeister, Sebastian Vettel, bringt es nach dem Finale zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton in Abu Dhabi auf den Punkt: "Verdient hätten den Titel beide, deswegen gratuliere ich auch beiden", erklärt der Deutsche. Fernando Alonso stimmt in diesen Ton mit ein: "Wenn man den WM-Pokal in zwei Teile schneiden könnte, dann wäre es jetzt das Jahr dafür. Beide waren herausragend", sagt Alonso über das epische Duell zweier Athleten, die 2021 großen Sport und eine Mega-Show gezeigt haben.

 

Umso bedauerlicher ist es, dass sich die Formel 1 mit den erneuten Kontroversen um die Rennleitung und ihren eigenen Regeln sogar in einer ihrer glorreichsten Stunden noch selbst ein Bein stellt.

 

Verwirrung, Proteste und gegenseitige Schuldzuweisungen: Mercedes taucht ab und redet lieber mit den Anwälten als der Presse, Red Bull indes prügelt verbal auf den "unwürdigen" und "schlechten Verlierer" ein, wie es Motorsportberater Helmut Marko ausdrückte. In seiner unverbesserlichen Art hatte der Österreicher im Moment des großen Sieges einmal mehr nichts Besseres zu tun, als gegen den unterlegenen Gegner nachzutreten – so auch schon geschehen 2012 nach Vettels Titel in Brasilien gegen Ferrari.

 

Die Silberpfeile indes sagten sämtliche Medienrunden ab, die Kommunikation wurde nahezu gänzlich eingestellt. Der erneute Konstrukteurs-Weltmeister schwieg und bündelte seine Kräfte lieber auf die Vorbereitung und Ausarbeitung seines Protests. Dass Mercedes auf ein derartiges Szenario bereits eingestellt war, zeigt der Umstand, dass das Team schon vor dem Rennen extra einen Star-Anwalt aus Manchester einfliegen ließ, der den Rennstall bei den Diskussionen mit der Rennleitung unterstützte.

 

Ein anderes, weitaus sympathischeres Bild, gab Mercedes in Person von Teamchef Toto Wolff erst wieder viele Stunden später ab: im Netz kursieren seit dem Morgen nach dem Finale Videos, die den Silberpfeil-Boss beim Stagediving auf einer ausgelassenen und offensichtlich feuchtfröhlichen Party zeigen – zu feiern gab es immerhin noch den Team-Titel und den Abschied von Mercedes' langjährigem Nummer-zwei-Piloten Valtteri Bottas. In der Nacht präsentierte sich der Wiener also nicht mehr als verbissenes und zeterndes Rumpelstilzchen, sondern höchstens als Feier-Biest.

 

Dennoch bleibt festzuhalten: Dass Mercedes, hinter denen mit Daimler ein börsennotierter Weltkonzern steht, so einen sportlich wie regulatorisch diffizilen Fall anfechtet, muss man verstehen. Die Silberpfeile werden aber selbst erkennen, dass der Schaden, den sie in der Außendarstellung nun anrichten, noch viel größer ist: vor allem die non-existente Kommunikation sticht dabei heraus. Seit über 48 Stunden schweigen die sonst so mitteilungsbedürftigen Social-Media-Kanäle von Team und Fahrer, ein Statement des Rennstalls gibt es weiter nicht.

 

Am Ende muss sich Mercedes, so unglücklich der Rennausgang für sie auch zustande kam, vor allem eine Frage stellen: was wäre Hamiltons WM-Sieg jetzt noch wert, wenn er ihn am grünen Tisch zugesprochen bekäme und diesen nie richtig feiern könnte? Hamilton kann einem leidtun. Wer den Briten kennt, weiß, dass er seinen eigentlich unglaublichen achten Titel nicht auf diese Art und Weise gewinnen wollen würde, läge dann doch für immer ein Schatten über seinem Rekordtriumph.

 

Zumindest für Hamilton kann auch Markos viel zitierter "schlechter Verlierer" am Sonntag nicht gelten. Noch ausgepowert und voller Adrenalin, und obwohl es eine der bittersten Niederlagen seiner langen Karriere war, bewies der Brite Größe: er gratulierte Verstappen fair, sparte sich trotz der kontroversen Umstände böse Worte und stieg mit seinem siegreichen Rivalen und dem Drittplatzierten Carlos Sainz sogar noch aufs Podest. Erst danach bekam der Brite von Mercedes einen Maulkorb verpasst.

Zwar hatte auch Hamilton in seiner Verzweiflung während des Rennens noch aus dem Cockpit heraus Zweifel am Geschehen angemeldet und via Funk geschimpft: "Das wird doch manipuliert." Nach der Hitze des Gefechts zeigte er sich aber schnell wieder als großer Sportsmann. Eine Tugend, auf die vor allem in seiner britischen Heimat mit Argusaugen geschaut wird.

 

Selbst Vater Anthony Hamilton wurde nach der Zieldurchfahrt in inniger Umarmung mit dem nun anderen Weltmeister-Papa, Jos Verstappen, gezeigt. Hier kann Mercedes tatsächlich noch etwas von seinem Starpiloten lernen. Oder wie Julian Reichelt es ausdrücken würde: Nicht Lewis Hamilton ist Mercedes, sondern: Mercedes ist Lewis Hamilton.

 

Das Rennen am Sonntag wurde dabei zum Sinnbild einer Saison, in deren Schlussphase der Brite einige der besten Leistungen seiner Karriere zeigte – vielleicht aber zu spät. Auch am Sonntag machte Hamilton wieder alles richtig, dann aber bremste ihn ganz einfach das Pech aus, das im vorherigen Saisonverlauf öfters Max Verstappen ereilt hatte.

 

Seinen Ruf als harter, aber fairer Fahrer, untermauerte Hamilton trotz dieser bitteren Pille auch in Abu Dhabi noch einmal: selbst als ihm der Titel durch die Hände glitt, gab er nicht auf, sondern konterte in der Schlussrunde auf völlig abgefahrenen Reifen sogar auf der Außenbahn... am Ende natürlich ein chancenloses Unterfangen.

 

Dass der, bei jedem Generationsumbruch erneut auftretende, ewige Kampf der Formel 1, des jungen und hungrigen Wilden gegen das ältere und etablierte Alphatier, am Sonntag zugunsten des Herausforderers ausging, ist hingegen kein Zufall. Verstappen machte sich seine, bereits durch das ganze Jahr ziehende, extreme Risikobereitschaft zu nutze. Die italienische 'Gazzetta dello Sport' titelte zuletzt sogar: "Hamilton hat noch nie gegen so einen skrupellosen Rivalen kämpfen müssen".

 

Die oftmals gewählte Kamikaze-Attitüde des 24-Jährigen, kann der zwölf Jahre ältere Hamilton in der Spätphase seiner Laufbahn einfach nicht mehr mitgehen. Sein Problem dabei ist: er versucht, zumindest in der Eigenwahrnehmung, gerade an seinem überdauernden Denkmal als GOAT, dem so genannten 'Greatest Of All Time', zu bauen. Dabei kann er sich keine groben Fouls – man denke nur an den Shitstorm nach Silverstone – erlauben, ist es doch besonders seine Fairness im Zweikampfverhalten, die ihn vor allem von Michael Schumacher unterscheidet.

 

Max Verstappen hat dieses Problem nicht. Der Niederländer hat mehrfach deutlich klargemacht, einfach nur den Erfolg zu wollen, kompromisslos und egal um welchen Preis – und das auch diverse Male auf der Strecke entsprechend umgesetzt. Diese Rücksichtslosigkeit, die sich Hamilton mit Blick auf das größere Gesamtbild seiner Karriere nicht mehr leisten kann und will, hat Verstappen den entscheidenden Vorteil und damit den Titel gebracht.

 

Der Niederländer hat die Fahrstandards in der Serie mit seiner aggressiven Gangart bereits in den vergangenen Jahren, explizit aber in dieser Saison, nachhaltig geprägt und verändert. Die Formel 1 stellt er damit vor Schwierigkeiten, wie sich nun auch in den immer größeren Problemen der Rennleitung zeigt. Sie will, wo möglich, Rennen fahren lassen – dass jemand die aktuellen Zweikampfregeln aber derart konsequent und dauerhaft ausreizt wie Verstappen, dafür sind sie nicht gemacht.

 

Eine ähnliche Problematik zeigt sich bei vielen neuen Strecken, vor allem denen von Hermann Tilke, und ihren endlosen asphaltierten Auslaufzonen: in Saudi-Arabien zuletzt kürzte Verstappen die Kurve einfach ab, nachdem er im Duell mit Hamilton rausgedrängt wurde, in Abu Dhabi wiederholte sich die Szene nun mit vertauschten Rollen: die FIA bekleckerte sich dabei einmal mehr nicht mit Ruhm, wendete im Umgang damit zweierlei Maß an. Wäre in jener Kurve eine Mauer, zumindest aber Gras oder ein Kiesbett, würden sich viele der sonst kaum definierbaren Feinheiten in der Regelauslegung von alleine erledigen.

 

Gleiches gilt für das unwürdige Theater um die Überrundeten hinter dem Safety-Car, verbunden mit dem erneuten und via Funk für alle Beteiligten peinlich nachverfolgbarem Gezanke und Gebettel zwischen den Teamverantwortlichen und der Rennleitung. Der richtige, weil fairste Call nach dem Crash von Williams-Pilot Nicholas Latifi, wurde dabei im endlosen Strudel der Diskussionen am Sonntag leider übersehen: es wäre eine rote Flagge gewesen, mit anschließendem stehenden Neustart.

 

Damit hätte sich die FIA viele Diskussionen gespart und die, in erster Linie um Zuschauerzahlen und Vermarktung bemühten, Rechteinhaber von Liberty Media ihren großen Showdown trotzdem bekommen – nur hätten dabei beide Titelduellanten ihre Reifen wechseln dürfen und sich mit gleichen Waffen aufgemacht in einen Sprint über eine Runde um die WM-Krone: das hätte für die eigentlich epische Finalshow gesorgt.

 

Das Rennglück hätte Verstappen trotzdem einen Vorteil und eine letzte unerwartete Chance beschert – Hamilton aber auch die Möglichkeit bekommen, sich zumindest zu verteidigen. Eine salomonische Lösung, die vom Reglement her absolut umsetzbar gewesen wäre, wie der mehrfach unterbrochene Grand Prix eine Woche zuvor in Saudi-Arabien mit seinen stehenden Restarts zeigte.

 

Nur so hätte die Rennleitung faire Verhältnisse für alle Beteiligten herstellen können. Da ihr das nicht gelang, sollte man sich bei der FIA jetzt vielleicht doch am anfangs erwähnten Rat von Sebastian Vettel und Fernando Alonso orientieren: die würden den Titel ja einfach an beide Fahrer vergeben...

 

Bei den Olympischen Spielen im Sommer sorgte zuletzt der Fall zweier Hochspringer, die sich die Goldmedaille einfach teilten, weltweit für positive Schlagzeilen. Seitens der FIA wäre es das richtige Signal: sowohl als Eingeständnis der eigenen Versäumnisse in Abu Dhabi, als auch als Lektion für seine beiden störrischen, eifersüchtigen und zankenden Kinder namens Mercedes und Red Bull.



Fotos: F1, Red Bull

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Frederik Hackbarth

14 Dez. 2021