Geburtstage und Jubiläum

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Vor 50 Jahren. Beim 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps starteten am 24. Juli 1971 um 15 Uhr fast 80 Renntourenwagen. Dabei eine mächtige Mercedes-Benz-Luxuslimousine der Baureihe W 109 von dem dem 1967 gegründeten Ingenieurbüro von Hans Werner Aufrecht und Erhard Melcher, heute besser bekannt unter AMG. Am Ende fuhren Hans Heyer und Clemens Schickentanz im 300 SEL 6.8 auf einen sensationellen Platz 2 im Gesamtklassement und sichern sich den Sieg in ihrer Klasse.

 

Vor 80 Jahren. Am 15. Juli 1941 unterzeichnete die damalige Willys-Overland Co. einen Vertrag mit dem US-Kriegsministerium über die Produktion des ersten „Jeep“ Militärfahrzeugs.

Produktionsrekord. Das 20-millionste Subaru-Allradfahrzeug ist im Juli vom Band gelaufen. Das runde Produktionsjubiläum fällt mit dem 50. Geburtstag des kompakten Subaru Leone zusammen, dessen Kombi-Pendant „Station Wagon“ ab 1972 den Allradantrieb weltweit salonfähig gemacht hat.

Happy Birthday Fiat Cinquecento. Am 4. Juli 1957 präsentierte Fiat den Nuova Cinquecento. Längst wird jedes Jahr am 4. Juli der Geburtstag des historischen Fiat 500 mit einer besonderen Aktion gefeiert. Das tun die Verantwortlichen der Kleinwagen-Ikone von Fiat auch jetzt wieder: Der neue, vollelektrisch angetriebene Fiat 500 erlebt an diesem Tag seine Premiere in Israel und macht damit seine ersten Schritte außerhalb Europas.


20 Jahre in Leipzig. Vor 20 Jahren, am 18. Juli 2001, wurde bei einer Pressekonferenz in München die Entscheidung der BMW Group für den Standort Leipzig bekannt gegeben. Im Finale setzte sich Leipzig gegen vier andere Bewerber durch. Insgesamt gab es über 250 Kandidaten.

Weniger Autos zugelassen. Die Aufwärtsbewegung dem deutschen Pkw-Markt ist beendet. Nach vier Monaten mit Wachstum im Vergleich zum ersten Corona-Jahr brachen die Neuzulassungen im Juli um ein Viertel auf rund 236.400 Fahrzeuge ein, meldete das Kraftfahrt-Bundesamt. Nach sieben Monaten blieb mit 1,6 Millionen Neuregistrierungen noch ein Plus von rund sieben Prozent.

 

1.000.000 E-Autos in Deutschland. Europas größter Automarkt hat die Grenze Million Elektrofahrzeugen überschritten. Mit den Neuzulassungen des Juli sei diese Zahl für Plug-in-Hybride und reine Stromer erreicht, erklärten Verkehrs-, Umwelt- und Wirtschaftsministerium. Dabei werden allerdings nicht nur Pkw, sondern auch Nutzfahrzeuge und Busse mit eingerechnet.

Deutsche Autobauer geben Gas bei Strom. Weltweit kommt jedes sechste Elektroauto von einem deutschen Hersteller. Bei vollelektrischen heißt es in der Marktstudie der Unternehmensberatung PwC (Stand: II Quartal), bei Plug-in-Hybriden sind es sogar 50 Prozent.

Viel Geld fürs Auto: Menschen in Deutschland geben viel Geld fürs Autofahren aus. Im Schnitt zahlten Haushalte vor drei Jahren 233 Euro monatlich fürs Auto und 33 Euro für Bus, Bahn und Taxi, errechnete das Statistische Bundesamt.

 

TikTok‘s: Autohitparade. BMW ist mit 22 Milliarden Klicks auf der Online-Videoplattform TikTok der Star unter den Premiumautoherstellern. Auf 9,3 Milliarden brachte es der Zweitplatzierte Audi, analysierten Experten für die Händlergruppe Dick Lovett.

 

Chipmangel bremst Autoproduktion. Die Lieferschwierigkeiten bei Halbleitern wird nach einer Prognose vom Duisburger Center Automotive Research dazu führen, dass in diesem Jahr rund fünf Millionen Fahrzeugen weniger von den Bändern laufen.

 

Heimatverbundene Fans. Die Marktanteile der deutschen Autohersteller sind in ihren jeweiligen Heimatstandorten laut Check24 überdurchschnittlich hoch. Aufgrund der Auswertung der eigenen Kfz-Versicherungsdaten errechnete die Vergleichsplattform, dass beispielsweise BMW-Modelle in Bayern 42 Prozent häufiger als im Bundesschnitt versichert werden,

 

Gutes Netzwerk I. Deutschland hat im EU-Vergleich das drittgrößte Lade-Netz für Elektroautos, teilte der europäische Autoherstellerverband ACEA mit. Mit rund 66 700 Ladepunkten stehen den Angaben zufolge etwa 30 Prozent in den Niederlanden. In Frankreich gibt es 45 800 Stationen, in Deutschland 44 500.

 

 

Gutes Netzwerk II. In Bayern gibt es 64,1 frei zugängliche Ladepunkte auf 100 000 Einwohner. Die absolute Zahl liegt beträgt 8412 rund 30 Prozent plus gegenüber dem Frühjahr 2020). Baden-Württemberg liegt mit knapp 64 ganz knapp dahinter, ein Plus von über 40 Prozent auf 7099 Ladepunkte. Niedersachsen liegt auf mit 51 Lademöglichkeiten auf 100 000 Menschen oder 4079 auf Platz 3, Schlusslicht ist Mecklenburg-Vorpommern mit im Schnitt 22,3 Ladepunkten.

 

Weniger CO2. Der CO2-Ausstoß von neu zugelassenen Autos in Europa ist im Jahr 2020 deutlich zurückgegangen. 107,8 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer verursacht ein Fahrzeug im Durchschnitt. Das sind rund zwölf Prozent weniger als noch im Vorjahr, gibt die Europäische Umweltbehörde an.

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