Hyundai i20 – den kauf ich meiner Tochter

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Hyundais neuer i20 bietet das, was ein Fahranfänger oder der Zweitwagen einer Familie braucht –inklusive schickem Cockpit und schnittigem Design. Besonders wenn man die Basis-Version, genannt „Pure“, noch ein wenig aufwertet, gibt es ein gutes Paket – vor allem in puncto Sicherheit.

Hyundais neuer i20 bietet das, was ein Fahranfänger oder der Zweitwagen einer Familie braucht –inklusive schickem Cockpit und schnittigem Design. Besonders wenn man die Basis-Version, genannt „Pure“, noch ein wenig aufwertet, gibt es ein gutes Paket – vor allem in puncto Sicherheit.

Schnittiges Design mit markanter Front: der Hyundai i20. (Foto: Hyundai)


Der Basispreis von 13.637,31 Euro klingt für ein Neufahrzeug gut und günstig. Darf es ein bisschen mehr sein, geht das schnell tief in den Geldbeutel: Die nächsthöhere Ausstattungsvariante kostet gleich 2.500 Euro mehr. Das sollte man jedoch investieren, denn die Aufrüstung tut Fahrer und Fahrzeug gut – vor allem, wenn man klimaschonend einen Mild-Hybriden steuern will.


Letztendlich bekommt man auch in der Basisversion einen stylischen Kleinwagen mit elegantem Innenraum. Darin kommen zwar nicht die edelsten Materialien zum Einsatz, geschmackvoll gestaltet ist er trotzdem.


Das Display gibt's auch in größer. (Foto: Hyundai)


Wer sein optionales Ausstattungspaket entsprechend schnürt, darf sich zum Beispiel an einem schnieken 10,25-Zoll-Bildschirm mit gutem Navigationssystem erfreuen. Die optionalen Extras reichen vom Totwinkelwarner über den Einparkassistenten bis hin zum Bose-Soundsystem. Doch aufgepasst! Die 20.000-Euro-Marke ist schneller erreicht als gedacht. Man sollte sich also gut überlegen, was man wirklich will.


Mehr Sicherheit ist jedoch immer gut und darum empfiehlt sich das „SmartSense safety package“, das stets ein wachsames Auge hat. Zum Beispiel führt sich der Spurwarnassistent fast schon wie ein Musikprofessor auf, der den Meisterschüler wegen einer schief gespielten Note tadelt. Doch beim versehentlichen Verlassen der Fahrspur ist etwas Strenge durchaus angebracht.


Für einen Kleinwagen echt gut ist das Platzangebot auf der Rückbank. Damit eignet sich das Modell auch als zweites Familienauto – zumindest bei kurzen Fahrten.


Auch von hinten kann sich der i20 sehen lassen. (Foto: Hyundai)


Insgesamt sechs Motorisierungen bietet Hyundai an. Wir haben zunächst die Version mit 100 PS und Handschaltung gefahren, raten aber zur Variante mit Automatik. Das gelungene Doppelkupplungsgetriebe macht auch dann Spaß, wenn sich im Eco-Modus dank Mildhybrid-Technologie die Segelfunktion zu- und wieder abschaltet. Sie setzt immer dann ein, sofern nicht permanent abgeschaltet, wenn der Fahrer den Fuß vom Gas nimmt. Zeitgleich erscheint ein Segelschiff auf der Armaturenanzeige. Das spart Sprit und lässt einem mit besserem Gewissen unterwegs sein.


Der Kleinwagen wird in der Türkei produziert und gehört bei Hyundai zu den Bestsellern. In diesem Jahr fuhr i 20 trotz angekündigter neuer Generation noch auf Platz 2 bei den Neuzulassungen, musste sich nur dem Platzhirschen VW Polo geschlagen geben.


Wem das Auto so zu langweilig ist, kann den i20 mit einem Sportfahrwerk aufwerten oder gleich in die N-Version einsteigen – und damit geht die Post ab.


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