Hyundai Ioniq 5: drei Fragen beantwortet

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Am 23. Februar lässt Hyundai die Hüllen fallen. Dann feiert der neue Stromer Ioniq 5 seine Premiere. Das Modell ist das erste, das auf der neu entwickelten Elektrofahrzeug-Plattform basiert. Damit die Zeit bis dahin nicht zu langweilig wird, servieren die Koreaner mit Bildern aus dem Innenraum schon mal einen ersten Appetitanreger.

Wie schnell lässt sich der Ioniq 5 laden?


Schon vor der Präsentation gibt Hyundai bekannt, dass der Ioniq 5 über 800-Volt-Technologie verfügt. Konkret: 800 Volt sollen den Fahrern langatmige Wartezeiten ersparen. Denn mit der Technologie dauert es nur 18 Minuten, bis die Batterie an Schnellladesäulen von 10 auf 80 Prozent gefüllt ist. In fünf Minuten sollen 100 Kilometer Reichweite geladen sein. Zudem kann das Auto bidirektional (Vehicle-to-Load, V2) mit bis zu 230 Volt Wechselstrom geladen werden. Doch nicht nur das Modell ist eine Premiere, sondern auch die Fertigung. Der Ioniq 5 ist das erste Elektroauto der Marke, das auf der eigens für die Submarke Ioniq entwickelten „Global Modular Platform“ (E-GMP) gebaut wird.


Was wissen wir über den Innenraum?

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Oben: Mittelkonsole in vorderer Position. Unten: Mittelkonsole in hinterer Position. (Fotos: Hyundai)


Ein längerer Radstand, der sich durch die Bauweise 5 ergibt, eröffnete den Designern neue Optionen wie etwa die längs verschiebbare Mittelkonsole. Sie erleichtert ein flexibles Ein- und Aussteigen. Doch damit nicht genug: Sie ist nicht nur beweglich, sie bietet noch weitere Funktionen – welche im Detail, verrät Hyundai allerdings noch nicht. Was hingegen schon bekannt ist: Die Sitze wurden gegenüber Herkömmlichen um knapp ein Drittel verkleinert.


Welche Materialien kommen zum Einsatz?


Der ökologische Leitgedanke, der dem Ioniq 5 zugrunde liegt, beginnt beim elektrischen Antriebsstrang und wird durch die Verwendung umweltfreundlicher und nachhaltiger Materialien im Interieur konsequent weitergeführt. Man sitzt auf Leder, das laut Hyundai mit Pflanzenölextrakten aus Leinsamen gefärbt und behandelt wurde. Für die Polsterung wählten die Koreaner nachhaltige Textilien: Bio-Zuckerrohr, Wolle und Polygarnen und Stoffe, die aus Fasern recycelter PET-Plastikflaschen gewebt sind. Armaturenbrett und Interieur-Flächen wurden mit einem Polyurethan-Biolack beschichtet, hergestellt aus Raps- und Mais-Öl.


Soweit der Stand der Dinge. Am 23. Februar berichten wir mehr.

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