Hyundai: Mode statt Müll

Was man aus Resten so alles machen kann. Der koreanische Autohersteller Hyundai setzt auf Upcycling. Heraus kommt neben nachhaltigen Materialien im Autobau eine Kollektion trendiger Kleidungsstücke.

Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend bei den Materialien in der Autoherstellung an Bedeutung. Wie das aussieht, zeigt der koreanische Autohersteller Hyundai im Ioniq 5. Im Modell werden recycelte Fasern, Lederreste oder Papierette (eine Mischung aus Papier und Kunstleder) verwendet.


Darüber hinaus lässt sich auch aus Produktionsresten noch was machen. Die Idee: trendige Mode. Das bedeutet aber nicht, dass die Hyundais Designer nebenbei Kleidungsstücke entwerfen. Der koreanische Autobauer wird bei der Umsetzung der sogenannten „Re:Style“-Kollektion von den Fashionprofis von L’Eclaireur und Boon The Shop unterstützt. Bereits zum dritten Mal präsentierten die Partner jetzt zwölf Modeartikel aus Produktionsabfällen. Fashionistas können die Stücke online und in den Läden von L’Eclaireur und BoontheShop erwerben.


Doch was steckt in den Kollektionsstücken an Automaterialien drin? Für die aktuelle Kollektion wurden zum Beispiel Airbags, Windschutzscheiben, Lederteile oder Teile von Teppichen und Sicherheitsgurten verwendet.


Wer kauft, tut Gutes: Der Erlös aus dem Verkauf dieser Artikel kommt verschiedenen nachhaltigen Projekten von Hyundai Motor zugute. L'Eclaireur und BoontheShop beteiligen sich im Rahmen ihres gemeinsamen Umwelt-Engagements an der Aktion.


(Foto: Hyundai)

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