Hyundai: Preise für modellgepflegten Kona stehen fest

Mathias Keiber

04 Dez. 2020

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Zum Jahresende bringt Hyundai sein kleinstes SUV dezent modellgepflegt in die Schauräume der Händler – mit neuen Design-Features, Antrieben, erweiterter Sicherheits- und Komforttechnologie sowie als „N Line“ für Sportsfreunde.

(Fotos: Hyundai)


Zum Jahresende bringt Hyundai sein kleinstes SUV dezent modellgepflegt in die Schauräume der Händler – mit neuen Design-Features, Antrieben, erweiterter Sicherheits- und Komforttechnologie sowie als „N Line“ für Sportsfreunde.


Zu den wichtigsten Neuerungen gehört die überarbeitete Frontpartie mit hübschem Grill und den Heckleuchten mit neuer Signatur. Erstmals bietet Hyundai das superkompakte SUV auch als sportliche N Line an – mit 198 PS starkem Benziner wird der Kona N Line zum echten Kraftmeier.


Allerdings hat auch schon der 1-Liter-Einstiegsbenziner mit 120 PS einiges unter der Haube. Optional ist er mit 48-Volt-Mildhybrid-Technologie ausgestattet, beim 1,6-Liter-Diesel mit 136 PS ist diese serienmäßig. Je nach Antrieb können Käufer zwischen Sechsgang-Schaltgetriebe und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe wählen.


Inklusive „N Line“ stehen fünf Ausstattungsvarianten zur Wahl: Die Version „Pure“ fährt mit 1-Liter-Benziner ab 19.486 Euro serienmäßig mit Klimaanlage, DAB+ inklusive Android Auto und Apple CarPlay, Notrufsystem „eCall“, aktivem Spurhalteassistent, Aufmerksamkeitsassistent, Notbremsassistent und Spurfolgeassistent vor. Bluetooth-Freisprecheinrichtung, elektrische Fensterheber vorn und hinten, Multifunktionslenkrad und 16-Zoll-Leichtmetallräder sind ebenfalls ab Werk am Start.


Über „Pure“ positioniert ist die Version „Select“ (ab 21.640,34 Euro). Sie verfügt zusätzlich über eine Einparkhilfe hinten, Klimaautomatik und eine elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze für den Fahrer. Optional ist das Winter-Paket inklusive Sitzheizung und beheizbarem Lenkrad erhältlich.


Zur Ausstattungslinie „Trend“ (ab 23.395 Euro) gehören unter anderem das digitale Cockpit mit 10,25-Zoll-Farbdisplay, ein Smart-Key-System mit Start-Stopp-Knopf, Sitzheizung vorn, beheizbares Lenkrad, Smartphone-Ablage mit kabelloser Ladefunktion, USB-Lademöglichkeit auf der Rückbank und Ambiente-Beleuchtung.


Optional gibt es für die „Trend“-Linie das Licht-Paket (Voll-LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent, Nebelscheinwerfer, LED-Rückleuchten), das Navigations-Paket (Bluelink-Telematiksystem, 10,25-Zoll-Touchscreen, Krell-Soundsystem und Verkehrszeichenerkennung) sowie das Assistenz-Paket. Letzteres verfügt über eine Radfahrererkennung, einen Querverkehrswarner hinten, einen Totwinkelwarner und eine elektrische Parkbremse. In Kombination mit dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe ist auch eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stopp-Funktion an Bord.

Die erstmals erhältliche „N Line“ ist zwischen „Trend“ und „Prime“ angesiedelt und wird ab 25.345 Euro angeboten. Zu den Eyecatchern zählen Front und Heck im „N Line“-Design, Abgasanlage mit Doppelendrohr, Voll-LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent, LED-Rückleuchten, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, rote Ziernähte im Innenraum und „N Line“-Sportlenkrad. Zudem zeichnet sich die „N Line“ durch eine spezifische Lenkungsabstimmung aus.


Ab 26.612 Euro verfügbar ist die „Prime“-Version. Die Liste der Zusatzausstattungen bleibt dabei erfreulich kurz: Kunden können das Glasschiebedach, eine der zehn Außenfarben, das in „Phantom Black“ farblich abgesetzte Dach und das Sitzpaket wählen – alles andere ist ab Werk an Bord. Dazu gehören: LED-Beleuchtung rundum, Assistenzsysteme bis zum Navigations- und Krell-Soundsystem, Bluelink-Telematik, Headup-Display und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen.


Alle Varianten sind ab Ende des Jahres bei den deutschen Händlern erhältlich. Der neue Kona Hybrid folgt Anfang 2021, das Facelift des Kona Elektro ab Ende Januar 2021.


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Mathias Keiber

04 Dez. 2020