Möge der Saft mit Dir sein: Ionity-Netzwerk plant 7000 Ladepunkte mit 350 kW bis 2025

Ralf Kund

24 Nov. 2021

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Das Ladesäulennetzwerk Ionity will in den nächsten drei Jahren mehr als 500 neue Schnellladesäulen errichten und rund eine Milliarde Euro investieren

Die Verbreitung der Elektromobilität nimmt weiter Fahrt auf: Mit einem Investitionsvolumen von 700 Millionen Euro will das Schnellladenetzwerk Ionity bis 2025 die Anzahl der 350 kW-Ladepunkte von 1500 auf 7000 steigern, die Zahl der Ladestationen soll von 400 auf 1000 wachsen. Ionity ist ein Joint Venture von BMW, Mercedes-Benz, Ford, Hyundai und Kia, der VW AG mit Audi und Porsche sowie der Investmentgesellschaft BlackRock Global Renewable Power, deren Beteiligung derzeit noch von den zuständigen Behörden geprüft wird.


Aktuell besteht das Ionity-Netz aus 400 Schnellladestationen mit 1500 Ladepunkten, die an europäischen Autobahnen in 24 Ländern betrieben werden. Im Zuge des Ausbaus sollen nicht nur Ladestationen an Autobahnen, sondern auch an wichtigen Fernstraßen sowie in der Nähe von Großstädten und in Bereichen mit hohem Verkehrsaufkommen eingerichtet werden. Dazu strebt Ionity auch an, verstärkt eigene Grundstücke zu erwerben. So soll auch das Flagship-Konzept „Oasis“ umgesetzt werden, das die Attraktivität, Komfort und Service der Ladestationen erhöhen soll. Dafür will Ionity auf den Grundstücken Ladeparks mit eigener Gastronomie und angeschlossenen Läden errichten.

Ionity arbeitet mit dem europäischen Ladestandard CCS (Combined Charging System) mit 800-Volt-Technologie und setzt ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien ein. Damit sind Ionity-Nutzer nicht nur emissionsfrei, sondern zu 100 Prozent CO2-neutral unterwegs.


Fotos: Kia

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Ralf Kund

24 Nov. 2021