Jaguar XF: Selbstbewusste Sondermodelle

Mathias Keiber

25 Aug. 2021

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Nichts für sprichwörtliche Schwarzmaler: Jaguar unterzieht seine XF-Modelle dem „R-Dynamic Black“-Treatment.

„Understatement“ hat in Großbritannien eine gewisse Tradition, doch selbst unter Jaguar-Fahrern gibt es welche, die auf der Straße lieber ein selbstbewusstes Overstatement machen. Das funktioniert besonders gut mit Anbauteilen in Schwarz – oder, wie man es bei Jaguar nennt, „R-Dynamic Black“. Deshalb gibt es zum neuen Modelljahr, nach dem XE R-Dynamic Black im vergangenen, nun auch die XF-Limousine und den XF-Kombi als solche Sondermodelle.


Für optisch entsprechend autoritäres Auftreten im Straßenverkehr sorgen zahlreiche schwarz lackierte Karosseriedetails, darunter der Kühlergrill, die Kühlergrilleinfassung, die Rahmen der Seitenfenster, die Lufteinlässe in den Kotflügeln, die hinteren Embleme und – beim Kombi – die Dachreling sowie die Außenspiegelkappen und die Seitenschweller. Hinzu kommen Privacy-Glas, ein Panoramadach, 19-Zoll-Räder mit schwarzem Hochglanz-Finish.

Die R-Dynamic Black-Modelle werden mit 2-Liter-Vierzylinder-Turbos angeboten, wahlweise als Diesel mit 204 PS und 430 Nm maximalem Drehmoment oder als Benziner mit 250 oder 300 PS und 365 bzw. 400 Nm. Der Selbstzünder ist an ein 48-Volt-Mildhybridsystem gekoppelt. Alle Motoren verfügen serienmäßig über ein Achtgang-Automatikgetriebe und sind mit Hinterradantrieb oder Allradantrieb erhältlich.


Preislich geht’s bei 51.200 Euro für die Limousine los und für den Kombi bei 54.340 Euro. 


(Fotos: Jaguar)

Mathias Keiber

25 Aug. 2021