Kaufberatung VW Tiguan AD1: Die neue Bürgerlichkeit

Andreas Jüngling

17 Feb. 2021

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Der Tiguan ist das beste Auto für die Fahrt zum Outdoorjacken-Schlussverkauf, und ein gutes für alles andere. Hier erfährst Du das Wichtigste zum Gebrauchtkauf und ob Du überhaupt ein Tiguan-Typ bist

(Fotos: VW)


•Kaufen oder laufen? Kaufen, dann hast Du Zeit für andere Dinge im Leben


•Ab 15.000 Euro für ordentliche Schnäppchen, 18.000 für den guten Durchschnitt


Im Marketing von Mercedes hieß es im letzten Jahrhundert mal, die Autos seien durch ihr zeitloses Design immer in Rufweite hinter der Mode. Hier parken heutzutage unzählige VW Tiguan. Während Japan schon Anfang der Neunziger ein erfolgreiches Kompakt-SUV nach dem nächsten produzierte, hat Wolfsburg diesen Trend lange studiert und im Jahr 2007 mit dem ersten Tiguan wirklich umgesetzt. Was verhalten und zögerlich klingt, sollte letztendlich den Erfolg des Dauerbrenners Golf übertrumpfen.

2020 vollzog der Tiguan ein sanftes Facelift. Die Änderungen blieben weitgehend kosmetischer Natur


2020 erschien das Facelift der zweiten Generation. Es kann als Manifest für den Erfolg des Tiguan angesehen werden, denn es verändert nichts so richtig grundlegend. Die Optik wurde sanft an die neue VW-Formensprache angepasst, der bislang idealbedienbare Innenraum spielt nun den Technikliebhaber und tauscht Drehregler gegen Slider – alles sehr verzichtbar, weil gutes nun mal schwer zu verbessern ist.


Auf dem Gebrauchtmarkt gehört der Tiguan zu den unangefochtenen Spitzenreitern, das gilt sogar noch für seinen Vorgänger. Sein Erfolg ist so groß, dass im Verhältnis zu seinen Qualitäten häufig übermäßige Aufpreise gezahlt werden. Du kennst diese automatischen Heizrührer für Kuchenteige und Partydips, die von Staubsaugerfirmen feilgeboten werden? Ungefähr so.


90% der gebrauchten Tiguane liegen im Bereich von 15 bis 20.000 Euro. Darüber wird ein Kauf höchstens mit absoluter Vollausstattung sinnvoll, denn dort beginnt das Neuwagen-Territorium. Für diese recht stolzen Preise, gibt es mindestens ebenbürtige Kompakt-SUVs anderer Hersteller, größere Kombis, modernere Crossover. Ich könnte diese Kaufberatung hier beenden mit dem Fazit: Kauf Dir einen Hyundai Tucson und fahre vom Restgeld gediegen in den Urlaub.


Wer jetzt noch weiterliest, hat wohl begründetes Interesse am Wolfsburger Kassenschlager. Kein Wunder: Der Mitteleuropäer an sich tut sich schwer mit Modebekenntnissen – einerseits bitte nicht zu wild (was sollen die Nachbarn denken?), andererseits auch nicht zu altmodisch (was sollen die Nachbarn denken?) Da wirkt ein kantig-seriöses Kompakt-SUV von VW ebenso wohltuend, wie ein Vorgarten mit dunklen Kieselsteinen.


Genug der Soziologie: Der Tiguan genießt seinen Erfolg nicht völlig zu Unrecht. Zu Unterhaltskosten auf Golfniveau bietet er einen Nutzwert in der Nähe des Passat und einen gemütlich hohen Einstieg wie im Golf Sportsvan. Alle hier Genannten fußen auf VWs MQB-Plattform (modularer Querbaukasten). Grob gesagt entsprechen Teile der Bodengruppe, Antriebe und Achsteile, denen des Golf 7. Gleiches gilt für die Tiguan-Geschwister Seat Ateca/Tarraco und Skoda Karoq/Kodiaq, die Du ebenfalls in Erwägung ziehen kannst, sowie für den Audi Q3.

Der Blick aufs Heck verdeutlicht die Symbiose aus Golf und Passat. Serienmäßig: Die Dachreling


Statt einer simplen Verbundlenkerachse wie im Basisgolf, trägt das Heck des Tiguan stets eine aufwändigere Mehrlenkerkonstruktion, die die zwei- bis 300 Kilo Mehrgewicht im sehr neutralen Fahrverhalten kaum spürbar machen. Hierzu trägt auch die direkt übersetzte Lenkung bei, die präzise arbeitet, dafür aber mit Feedback geizt. Endlos lange Federwege sorgen für große Reserven und hohe Fahrsicherheit, eine Sänfte ist der Tiguan dabei aber nicht unbedingt. Das aufpreispflichtige DCC-Fahrwerk mit Verstelldämpfern ist deshalb eine gute Wahl. Es ermöglicht im Komfortmodus wattige Weichheit, lässt sich aber für kurviges Geläuf auch stramm stellen. Generell entspricht das Handling mehr „Kompakt“ als „SUV“, was ein Vorteil ist, da auch kleinere Motoren und Schaltgetriebe nicht fehl am Platze wirken und das Kurvenkratzen durchaus Teil seiner Natur ist. Ähnlich verhält es sich mit dem Allradantrieb. Er ist bei 150 PS optional erhältlich und darüber serienmäßig. Die Tatsache, dass es sich um ein Hang-On-System mit Haldexkupplung handelt, verdeutlicht, dass „4MOTION“ keine Notwendigkeit darstellt. Die Hinterräder werden nämlich nur zugeschalten, wenn’s nötig wird – eher selten. Immerhin spart dieses System für die Allradmodelle einiges an Kraftstoff.


Kauftipp

Den Tiguan nüchtern betrachten. Seine Qualitäten liegen im guten Platzangebot, dem glattpolierten Fahrverhalten und den geringen Unterhaltskosten. Der SUV-Effekt ist nur eine willkommene Dreingabe.


Blicken wir auf die Technik. Mit der Golf-7-Familie hat VW viele einstige Schwachstellen hinter sich gelassen. Die früheren Steuerkettenprobleme der 1.4er TSI wurden durch einen Zahnriemen eliminiert. Die Basis leistet mit ihm 125 PS und ist zurecht eher selten anzutreffen. Etwas mehr Dampf darf es schon sein. So passt die stärkere 150-PS-Version mit 250 Newtonmetern Drehmoment deutlich besser und verbraucht zudem weniger als ein gequälter 125-PSler. Achten Sie beim Gebrauchtkauf auf Ölstand und -verbrauch. Rüde Großstadtheizer nehmen den kleinen Vierzylinder ohne Rücksicht aufs Warm- oder Kaltfahren hart ran, was Turbolader überhaupt nicht mögen. Wer nicht hetzt kommt mit sieben bis acht Litern auf 100 km klar. Der 2.0 TSI entstammt dem Golf GTI und gilt als sehr standfester Motor mit hohen Leistungsreserven. Im Tiguan bringt er es von 180 auf bis zu 230 PS im nagelneuen Tiguan R sogar auf 320. Ein Krawallmacher ist er indes nicht – im Gegenteil. Der Zweiliter ist der leiseste und souveränste Motor im Programm, der auch auf der Autobahn nicht enttäuscht und sich meist mit deutlich unter neun Litern begnügt. Er wiederum trägt eine Steuerkette, die beim Kaltstart behorcht werden sollte. Probleme macht sie selten.

Das Cockpit stellt keinerlei Herausforderungen in der Bedienung dar. Hier ist die Navi-Idealbesetzung zu sehen – das Topmodell vor 2018


Zur WLTP-Umstellung Ende 2018 wurde aus dem 1.4 TSI der 1.5 TSI. Dieser ist ein hochmoderne Motor (Open-Deck-Konstruktion, kopfintegrierter Abgaskrümmer, Zylinderabschaltung). Trotz eines minimal verlängerten Hubes gegenüber dem Vorgänger, wirkt der 1.5er so drehfreudig und elastisch wie ein kleiner Zweiliter. Bei ihm genügen die 130-PS-Stufe und meistens auch weniger als sieben Liter. Er ist die erste Wahl unter den Benzinern und einen kleinen Aufpreis wert.


In der Dieselfraktion treffen wir stets auf den altbekannten 2.0 TDI, der intern auf den Namen EA288 hört. Er gilt generell als problemlos. Findet sich im Netz mal der eine oder andere Totalausfall, ist das eher den extrem großen Stückzahlen geschuldet als ernsthaften Schwachstellen – fast zumindest. Eine Version sollte gemieden werden: das 240-PS-Topmodell. Es nutzt als einziges zwei miteinander verblockte Turbolader, die Schadenfälle meist sehr teuer werden lassen. Auch sind die Kolbenringe der hohen Leistung oft nicht gewachsen, was zu erhöhtem Ölverbrauch führen kann. Dieser Motor wurde zum diesjährigen Facelift aus dem Programm genommen.


Ansonsten ist es fast unerheblich, ob der Motor nun 115, 150 oder 190 PS leistet. Zwar geht es mit mehr Leistung zügiger durchs Land, doch dank mindestens 320 Newtonmeter fühlt sich der Selbstzünder eigentlich nie schlapp an. So kann ein 115-PS „Fronti“ aufgrund mangelnder Beliebtheit und exquisitem Spritverbrauch leicht zum Geheimtipp werden. Groß sind die Verbrauchsunterschiede indes nicht. Zwischen fünf und sechseinhalb bleibt er fast immer. Gleichbleibend ist auch der brummelige Klang.


Getriebeseitig entscheidet wie lang nicht mehr bei VW allein der Geschmack. Das Sechsgang-Schaltgetriebe ist serienmäßig bis 150 PS vorhanden und schaltet sich wie stets bei VW präzise und unheimlich leichtgängig – immer eine gute Wahl. Das Doppelkupplungsgetriebe, es handelt sich stets um das in Kassel gebaute DQ500 mit sieben Gängen ist haltbar und mechanisch solide. Durch die Nasskupplungen hält sich der Verschleiß in Grenzen, indes freut sich das Aggregat über einen Ölwechsel mit Spülung alle 60.000 km. Störend fällt hier eher die Abstimmung der Schaltsoftware auf, die sich mit jüngeren Baujahren gefühlt sogar verschlechtert. Die berühmte DSG-Gedenksekunde beim Beschleunigen lässt viele Überholer zunächst im Regen stehen. Es harmoniert indes schlecht mit der Start-Stopp-Funktion. Solltest Du die nutzen wollen, dann erlaube dem Motor, in Ruhe anzuspringen, bevor Du von der Ampel wegbeschleunigst. Ansonsten wird das Getriebe von der unerwarteten Idee, plötzlich für Vortrieb sorgen zu müssen überrascht und prescht ruckartig los. Auch werden enge Parklücken am Hang oder mit abgesenktem Bordstein zur Geduldsprobe. Einkuppeln um Haaresbreite ist nicht die Sache des DSG. Wessen gelassener Fahrstil damit klarkommt, der ist gut mit ihm bedient.


Kauftipp

Benziner mit 1.5 TSI sind Idealversionen, stärkere Zweiliter dürfen es auch sein. Beim Diesel gilt es, den Biturbo zu meiden und offen gegenüber der Basisversion zu sein. Allradantrieb ist kein Muss, DSG bleibt Geschmackssache und glücklicherweise meist sorgenfrei.


Ausstattungsseitig treffen wir auf die bei VW omnipräsente Dreifaltigkeit Trendline, Comfortline und Highline, sowie auf die überraschend beliebte R-Line. Letztere kombiniert den Tiguan mit tiefen Schürzen, Riesenrädern und Sportlenkrad. Kann nix, stellt aber für viele die edelste Version dar.


Erfreulicherweise sind grundlegende Nettigkeiten wie Lederlenkrad, Bluetooth und Mittelarmlehne immer serienmäßig an Bord. Comfortline bringt wertvolle Features wie Einparkhilfe, Fernlichtassistent, Nebelscheinwerfer, ein besseres Radio, sowie das Farbdisplay im Tacho. Zusätzlich sind hier Komfortsitze und eine Verschiebbare Rückbank, sowie einige Ablagefächer an Bord. Diese Zusatzausstattung ist ausnahmslos sinnvoll und sollte auch beim Gebrauchtkauf vorhanden sein. Die Vorzüge der Highline liegen bei LED-Scheinwerfern, Ambientebeleuchtung und Klimaautomatik – das tragen die meisten Comfortline-Modelle mit ein paar Ausstattungspaketen aber auch. Die bei Highline beinhalteten 18-Zöller schmälern den ohnehin schon etwas holprigen Abrollkomfort spürbar, zusätzlich beginnt die Motorenauswahl erst bei 150 PS – das muss nicht sein.


Darüber hinaus ist die Liste der Sonderausstattungen gar nicht so lang, wie bei anderen deutschen Herstellern. Wir empfehlen das Businesspaket mit Sitzheizung und Co., sowie alle Navis mit Drehknöpfen. 2018 kam das „Discovery Pro“ als Topnavi, dessen Bedienung mehr als suboptimal ausfällt. Weniger ist mehr. Gern gesehen sind auch das besagte Adaptivfahrwerk DCC, sowie das Fahrassistenzpaket mit sauber abgestimmtem aktiven Spurhalteassistenten. Letzteres dürfte auch zukünftig noch für besseren Werterhalt sorgen. Vermeidbar ist das Offroadpaket. Es bringt allein eine geringe Verbesserung der Rampenwinkel, dank Frontstoßstange mit Überbiss. Ebenso entbehrlich ist das spillerige Head-Up-Display mit Klappscheibe. Prinzipiell ein sinnvolles Extra, ist die Ausführung hier einfach nicht zufriedenstellend. Große Fahrer schauen über das Scheibchen und sogar die Projektion hinweg. Geschmackssache bleibt das optionale Digitalkombiinstrument. Es ist gut ablesbar, kennt keine Schwächen, einmal eingestellt bleibt es aber meist unverändert. Die Analoganzeigen sind mindestens genauso informativ.


Zur optionalen Lederausstattung sei gesagt: Sie setzt schnell Patina an und wird speckig. Wer also nicht ständig seinen Wagen pflegt, steht mit den sehr hochwertigen Stoffbezügen oft besser da.


Kauftipp

Comfortline ist nicht umsonst die goldene Mitte. Sie bietet Zugriff auf die richtigen Motoren, besitzt eine gute Grundausstattung und wurde beim Neukauf meist mit klug gewählten Paketen kombiniert. Beim Tiguan zählt außerdem Funktionsausstattung mehr als Luxusgimmicks.


Apropos Luxus. Seitens der Materialgüte entstammt der Tiguan einer VW-Glanzzeit. Alles was im direkten Sichtfeld liegt, fühlt sich satt und solide an und ist zum größten Teil hinterschäumt. Hartplastikteile im unteren Bereich des Cockpits sind immerhin sauber verarbeitet. Die Bedienung ist kaum zu schlagen und die Bedienelemente langlebig. Allein das Lederlenkrad sieht einfach viel zu früh speckig und abgenutzt aus. Feine Geister gehen nach dem Gebrauchtkauf noch schnell zum professionellen Aufbereiter – das macht bei Tiguan und Co. eine Menge aus.


Neben kosmetischen Gesichtspunkten ist der Innenraum in erster Linie sehr auf Praxisnutzen ausgelegt. Große Türen, die weit öffnen, die erfreulich flexible Rückbank und praktische Fächer allerorten gehören dazu. So ein Tiguan ist ungeheuer kinderfreundlich.


Sollte die Kinderschar die Fünfpersonengrenze des normalen Tiguan knacken, gibt es zusätzlich noch die Allspace-Version mit optionaler dritter Sitzreihe. Sie entspricht in Radstand und Proportionen dem Skoda Kodiaq und treibt das Ladevolumen auf 760 bis 1920 Liter. Spätestens damit sollten keine Platzprobleme aufkommen. Auch wenn der Tiguan charakterlich kaum mit traditionellen Längsmotor-SUV zu vergleichen ist, sei an dieser Stelle bemerkt, dass er den viel größeren Touareg in Puncto Raumangebot locker überholt.

Die Ladehalle – hier im extralangen und siebensitzigen Allspace – verschlundet bis zu 1920 Liter Gepäck


Was aber, wenn die Käuferskinder sich für Pferde interessieren, oder gar aus dem Haus sind und ihre Gunst durch einen Wohnwagen ersetzt wurde? Auch in diesem Szenario ist der Tiguan ein Favorit. Die meisten Versionen ziehen 2500-Kilo-Anhänger mit üppiger 100-Kilo-Stützlast. Wer eine 100er-Zulassung möchte, bekommt diese auch meist problemlos, da das ESP im Tiguan eine Gespannstabilisierung beinhaltet. Je nach Ausstattung ist der Haken sogar teilelektrisch klappbar. Beim Gebrauchtkauf ist natürlich auf Abnutzungserscheinungen zu achten. Wer ständig schwere Hänger zieht, sollte doch auf einen Wagen mit mehr Hubraum und vor allem Wandlerautomatik zurückgreifen.


Deutsche, Eltern, Hängerfahrer – oder alle zusammen; wen macht ein Tiguan eigentlich nicht glücklich? Mir fallen da am ehesten Nonkonformisten und Geringverdiener ein. Ein Blick auf unsere Straßen offenbart fast immer mindestens einen Tiguan, gern in gedeckten Silber- und Grautönen, oder jemand ganz extravagantes im weißen R-Line. Außerdem sind Tiguane teuer – egal in welcher Alters- und Ausstattungsklasse.

Allspace von hinten: Nur wer’s weiß erkennt den geänderten Ausschnitt der hinteren Tür und das längere letzte Fenster


Bedenken Sie: Sein hoher Preis macht ihn nicht zur S-Klasse. Er ist ein sehr gutes Brot-und-Butter-Auto, doch das sind andere auch, begonnen bei der exakt gleichguten Konkurrenz aus eigenem Hause von Seat und Skoda bis hin zu den ständig weiterverbesserten Koreanern Kia Sportage und Hyundai Tucson. Wer also nicht wirklich Lust auf den Tiguan hat, sollte sich zu etwas Marktoffenheit zwingen. Denn zugegebenermaßen: „Lust“ auf einen Tiguan kommt der Lust auf ein schönes Butterbrot nahe. Nicht von der Hand zu weisen, aber am nächsten Tag auch wieder vergessen.


Fazit


Trotz, oder gerade wegen seines Thrills entsprechend dem eines Reihenhauses ist der Tiguan 2 ein enorm gutes Allzweckauto. So sollte er betrachtet werden. Echte-SUV-Romantik kommt eher weniger auf, dafür erzielt er meisterhaft geringe Verbräuche und bietet dennoch Platz für alle Lebenslagen. Seine Motorenpalette ist weitgehend bombensicher und Anhänger zieht er auch. Wer ein günstiges Schnäppchen findet, darf getrost gleich zugreifen. Wer tiefer ins Portemonnaie greifen muss, sollte sich vorher nochmal umschauen. Noch kann sich mitunter sogar der Kauf eines neuen Reimports oder einer Tageszulassung lohnen.

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Andreas Jüngling

17 Feb. 2021