Lexus zeigt mit dem ROV-Concept wieviel Spaß alternative Antriebe machen können

Attila Langhammer

07 Dez. 2021

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Lexus zeigt mit dem ROV Concept, das alternative Antriebe keine spaßarmen antreiben müssen. In dem launigen Buggy steckt ein Wasserstoffverbrenner mit echtem Klang und beinahe null Emmissionen

Bei Toyota ist die eher biedere Wasserstofflimousine Mirai nach gefühlt einhundert verkauften Modellen gerade in die zweite Generation gestartet, da kommt Lexus mit dem ROV Concept um die Ecke. ROV steht für Recreational Off-Highway Vehcle, zu deutsch etwa: Freizeitfahrgerät zum Einsatz abseits befestigter Wege – oder auch Buggy.

Im Gegensatz zum Toyota Mirai, der in einer Brennstoffzelle aus Wasserstoff katalytisch Strom zum Fahren erzeugt, arbeitet in Lexus ROV allerdings ein Einliter-Verbrenner, der mittels Direkteinspritzung Wasserstoff – und laut Lexus eine kleine Menge – Motoröl verbrennt. Das Aggregat dreht bis über 10.000 Touren und sorgt auch noch für echten Klang, der ja auch irgendwie zum Fahrspaß gehört und verursacht fast keine schädlichen Emmissionen. Zu den Leistungsdaten des Motörchens schweigt Lexus sich jedoch aus.

Der Buggy selbst ist 3,12 Meter lang, 1,73 breit und 1,80 hoch und bietet Platz für zwei Personen. Die Fahrzeugfront imitiert die Diabolo-Form der PKW-Kühlergrills von Lexus, die Frontscheibe lässt sich für maximalen Durchzug aufs Dach hochklappen. Das Kombiinstrument ist relativ einfach und übersichtlich gehalten. Während das Lenkrad einen Lederbezug hat, sind die gefederten Sitze mit Kunstleder bezogen. Der Wasserstofftank befindet sich im Heck des Fahrzeugs.





Fotos: Lexus

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Attila Langhammer

07 Dez. 2021