Maserati Ghibli Operanera und Ghibli Operabianca: 3 Fragen beantwortet

Lukas Schmidt

29 Juni. 2021

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Der japanische Künstler Hiroshi Fujiwara hat sich den Maserati Ghibli vorgeknöpft und zwei Sondereditionen auf die Räder gestellt.

Maserati trifft Fragment (Alle Bilder: Maserati)


Wer ist Hiroshi Fujiwara?


Der 1964 geborene Hiroshi Fujiwara zog in den frühen 1980ern nach Japan und wurde zur schillernden Figur in der Streetwear-Szene. Nach Besuchen in London und New York brachte er HipHop nach Japan und wurde zum „Godfather der Streetculture“. Neben Arbeiten mit Moncler und Louis Vuitton ist er für den Sneaker-Boom bei Nike mitverantwortlich und brachte ein eigenes Label (Goodenough) an den Start. Aktuell ist er für Fragment Design verantwortlich. Seit langer Zeit ist er neben Mode und Design auch in der Musik tätig.

Was bedeuten Operanera und Operabianca?


Die Sondermodelle Operanera und Operabianca des Maserati Ghibli basieren auf der Ausstattung GranLusso und sollen ein genreübergreifendes Duett darstellen, dessen zwei Töne in glänzend und opakem Schwarz sowie in glänzend Weiß und opakem Schwarz erstrahlen. Die Sondermodelle zeigen, was das Maserati Fuoriserie Individualisierungsprogramm zu bieten hat; die Auflage ist auf 175 Einheiten begrenzt. Eine zu den Modellen passende Modelinie soll ebenfalls zum Marktstart verfügbar sein.


Welche Design-Spielerein stecken in den Sondermodellen?


Die exklusiven Lacke finden sich auch an den Felgen und Türgriffen wieder. Die Front ziert ein speziell für diese Zusammenarbeit angepasster Maserati-Dreizack. Ein Emblem auf der C-Säule und ein Code unter den drei seitlichen Lufteinlässen sind weitere Hinweise auf die Fragment-Sondereditionen. Im Innenraum setzt Maserati auf Premium-Leder und Alcantara, das mit Silber abgesetzten Nähten und silbernen Dreizacken aufwartet. 



Lukas Schmidt

29 Juni. 2021