Mini 5-Türer: 4 Fragen beantwortet

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Die Mini-Designer haben dem britischen Kleinwagen einen neuen Look verpasst. Wir beantworten 5 Fragen.

(Fotos: Mini)


Was ist neu am Mini 5-Türer?

Die Neuauflage hat im Vergleich zum 3-Türer einen um 72 Millimeter längeren Radstand, die Karosserie misst insgesamt 160 Millimeter mehr. Drei Personen können im Fonds Platz nehmen. Die hinteren Türen sorgen dafür, dass das Einsteigen nicht zur unfreiwilligen Turnübung wird. Der 5-Türer bietet durch die längeren Abmessungen mehr Innenraumbreite, Bein- und Kopffreiheit. Das Gepäckraumvolumen lässt sich durch das Umklappen der serienmäßig der geteilten Fondsitzlehne von 278 auf bis zu 941 Liter mehr als verdreifachen.


Wie schaut er aus, der große Kleine?


Mini bezeichnet die neue Formensprache als reduziert und besonders klar. LED-Scheinwerfer gehören jetzt zur Grundausstattung. An der Stelle der Nebelscheinwerfer (wird nun vom Schlechtwetterlicht übernommen) haben die Designer vertikale Lufteinlässe implementiert. Was aber bleibt, ist das Union-Jack-Design. Neu ist zudem, dass die Stoßfänger in der Wagenfarbe lackiert sind. Wer will, kann den Mini noch veredeln, indem er das sogenannte „Multitone Roof“ dazu bestellt.


„Multitone Roof“? Was ist das?

Kurz gesagt: ein Dach mit fließendem Farbverlauf, San Marino Blue im vorderen über Pearly Aqua im mittleren zu Jet Black im hinteren Bereich. Das aufeinanderfolgende Auftragen der drei Farbtöne ist komplett in den maschinellen Fertigungsprozess im Werk im britischen Oxford integriert. Beim Lackieren können durch wechselnde äußere Bedingungen aber immer wieder kleinste Abweichungen im Farbmuster auftreten. Sie führen dazu, dass jeder Mini 5-Türer mit Multitone Roof als Unikat vom Band rollt.


Was schaut der Innenraum aus?

Der mittlere Luftausströmer ist bündig in den Interieur-Oberflächen eingebaut. Ein serienmäßiges 8,8 Zoll großes Touch-Display zeigen die Instrumente an. Der Hersteller spendiert zudem in der Grundausstattung ein Sportlenkrad, das mit mutlifunktionalen Tastenfeldern abgerundet wird. Wer im Winter kein kaltes Lenkrad anfassen will, kann sich vielleicht für eine Lenkradheizung erwärmen. Doch die kostet extra. Die Grafikdarstellung auf dem Display des Zentralinstruments und auf der digitalen Cockpitanzeige kann je nach Stimmungslage variiert werden. Zur Auswahl stehen die Modi „Lounge“ und „Sport“ mit jeweils eigenständiger Farbgebung.


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