Nissan Ariya: Der neue Leaf

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Nissan trommelt für den kommen Ariya. Das Coupé-Crossover ist ein reinrassiger Stromer, der den Siegeszug des Nissan Leaf wiederholen soll. Da wundert es nicht, dass gerade die Umfrageergebnisse von 7.000 Befragten zur Akzeptanz von E-Autos erschien, die der Hersteller beauftragte.

Die bewegt sich laut Auswertung in Deutschland auf einem ähnlich hohen Niveau wie im Rest Europas. Insgesamt können sich 70 Prozent einen Wechsel auf die alternative Antriebstechnologien vorstellen. „Den Umweltschutz gibt dabei fast jeder Zweite (49 Prozent) als Hauptgrund an, aber auch die fortschrittlichen Technologien sowie die niedrigeren Betriebs- und Unterhaltskosten von E-Fahrzeugen (jeweils 31 Prozent) werden angeführt.“


Da passt es gut, dass die Kundenpremiere des Ariya bald bevorsteht und nach Angaben des Herstellers bereitsauf großes Interesse stößt. Laut Nissan haben sich bereits 29.000 Interessenten auf der Ariya-Plattform registriert. In der zweiten Jahreshälfte tritt der E-Nissan damit gegen den Volkswagen ID.4 in den Wettbewerb. Nach Informationen von „Auto Bild“ soll der Neue um die 45.000 Euro zu haben sein.


Wer schon mal in seiner Garage Maß nehmen will, muss Platz für eine Länge von 4595 Millimetern, eine Breite von 1850 Millimetern und eine Höhe von 1660 einrechnen.


Das Cross-over wird als Allrad- (mit Schneemodus) oder Frontantriebversion mit drei Fahrmodi (Sport, Eco, Standard bestellbar sein. Der Ariya kann auch transportieren. In den Kofferraum passen 468 Liter bei der Zweiradversion.). Das Allradfahrzeug kann 415 Liter schultern. Die Anhängelast wird von Nissan mit maximal 1,5 Tonnen angegeben.

Der Hersteller verspricht bis zu 500 Kilometer Reichweite in der größten Version. Der Kleinste (63 kWh) bringt es nach WLTP-Maßstäben auf 360 Kilometer. Der Ariya zeigt das neue Markengesicht des japanischen Herstellers, charakterisiert durch schlanke Scheinwerfer und einem großen anschließenden Kühlergrill, der sich Richtung Stoßstange verschlankt.


Die beiden Farbtöne Akatsuki Copper und Aurora Greenwurden speziell für das vollelektrische Coupé-Crossover entwickelt: Sie haben einen changierenden Effekt für den Aaktsuki copper in Kupfer und Aurora Green natürlich in Grün. Laut Nissan sollen die neuen Farben an das spektakuläre Nordlicht in Skandinavien erinnern. Bei den angebotenen Lackierungen wurde nachhaltig gedacht. Sie basieren auf Wasserbasis.


Auch der Innenraum ist ein Neuanfang bei Nissan. Vor allem das Cockpit wurde gründliche aufgeräumt. Um die Hochwertigkeit zu unterstreichen, spendiert der Hersteller zwei 12,3-Zoll-Displays.


Das neue Modell ist eine Gemeinschaftsentwicklung japanischer und europäischer Ingenieure und schloss jetzt das Testprogramm in Japan und auf im britischen Cranfield, Heimat des Nissan Technical Center ab. Nissan will mit dem Cross-over ein Weltauto anbieten.

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