Opel Mokka steht bei Händler zur Probefahrt bereit

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Nach Ansicht der Opel-Werbeleute dient der Mokka als Synonym für die Zukunft der Rüsselsheimer - mutig, klar und selbstbewusst. Ob das zutrifft, können die Kunden bei einer Probefahrt selbst erfahren.

Zwei der Werbe-Attribute kann man schon äußerlich bestätigen: Das Exterieur trifft den Anspruch der Klarheit, während sich der Mut im neuen Markengesicht zeigt, dem Opel-Vizor – eine Reminiszenz an den legendären Manta und zugleich stilprägend für die neuen künftigen Modelle. Wer sich reinsetzt, wird von einem volldigitalen „Pure Panel“-Cockpit begrüßt. Der Begriff steht für schnörkelloses Design. Für einen selbstbewussten Auftritt des neuen Opels sorgen zusätzliche technische Highlights wie das adaptive IntelliLux-LED-Matrix-Licht, eine Seltenheit in einem Kompakt-SUV.


Ob die Fahrt mit dem Mokka genauso viel Genuss bereitet wie das gleichnamige Heißgetränk, kann man ab sofort bei Händler testen. Den Neuen gibt es sowohl mit traditionellen Antrieben als auch voll-elektrisch. Die ansonsten auseinandergehende Preisschere zwischen Benziner oder E-Antrieb geht im Falle Mokka nicht allzu weit auseinander. Der Unterschied zwischen Benzinern oder dem Stromer von Opel beträgt abzüglich der Innovationsprämie rund 4500 Euro, wenn man die Basisversion zugrunde legt. Die E-Version kostet etwa 24.540 (mit Einrechnung der vollen Prämie), auf dem Preisschild der Einstiegsversion mit Treibstoff steht 19.990 Euro.


Wer sich aber für die traditionelle Antriebsvariante entschließt, kann neben dem 1,2 Liter Turbo-Benziner, den es wahlweise mit 100 und 130 PS gibt, auch einen 1,5 Liter großen Diesel mit 110 PS entscheiden. Alle Versionen fahren mit Vorderradantrieb gemäß der verwendeten Stellantis-Plattform.

Das Pure Panel im neuen Mokka.


Egal, welchen Mokka man nun testet, man kann dabei eine weitere Botschaft der Werber überprüfen: „Er zeigt, wie Opel in die Zukunft fährt: digital, emotional – und hochmodern“. Nach Meinung des Herstellers wird das bereits in der Grundausstattung mit Assistenzsystemen wie Frontkollisionswarner mit automatischer City-Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung über Spurhalte-Assistent, Verkehrsschild- und Müdigkeitserkennung bis hin zum intelligenten Geschwindigkeitsregler und -begrenzer in jeder Variante bewiesen. Sieben-Zoll-Fahrerinfodisplay, Multimedia-Radio und Navi runden die Basisausstattung ab.


Wer will, kann das Modell mit Design-Zubehör aufmotzen, zum Beispiel durch 18-Zoll-Leichtmetallräder, die ganz individuell mit Felgenzierclips in sieben unterschiedlichen Farben gestalten lassen. Wer mag, passend zu den Außenspiegeln.


Bei aller Liebe zum optischen Detail ist der Mokka dennoch praktisch. So ist der Ladekantenschutz nicht nur ein gestalterisches Element, sondern er schützt den Mokka vor Kratzern beim Ein- und Auslanden des Kofferraums. Wer noch mehr individuellen Touch will, kann ab Juli die Trittleisten nach persönlichem Geschmack zu bestellen, die bis zu 140 Kilogramm tragfähig sind.




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