"Smartphones auf Rädern" sollen Autos mal werden. So jedenfalls die Zielsetzung von Vorstandsvorsitzenden von Herbert Diess (VW) bis Mary Barra (GM). Bis es so weit ist, dürfte es noch etwas dauern. Denn abgesehen von Tesla hat kein Hersteller auch nur ein Betriebssystem. Die meisten suchen händeringend nach Personal, um überhaupt erstmals eines zu programmieren. Selbst im digital-elektrischen Prestigeprodukt von Mercedes, dem EQS, sind weit über 100 Steuergeräte verbaut — aber eben kein Zentralcomputer. Ist mal sprichwörtlich Sand im Getriebe, sucht man die Nadel im Heuhaufen. Wo's hakt, das machen Analysegeräte von Firmen wie Autel aus.

Autel ist spezialisiert auf Entwicklung, Produktion und Vertrieb intelligenter Geräte zur Autodiagnostik und gehört dabei zu den weltweit führenden Anbietern — und das seit über 10 Jahren. Drei Produktlinien wurden bislang entwickelt: neben Geräten zur allgemeinen Diagnostik unter dem OTOFIX-Banner gibt es das System TPMS (Tyre Pressure Monitoring System) zur Überwachung des Reifendrucks sowie Fahrererassistenzysteme. Ansässig ist die Firma im US-Bundesstaat New York, die europäische Vertrieb wird aus München gesteuert.
Die Firma verspricht: "Das Aufkommen der Computertechnologie hat die Autoreparatur zu einem echten Rätsel gemacht, das bisher nur Ihr Händler oder Mechaniker lösen konnte. Jetzt, dank OTOFIX, wird das Geheimnis endlich gelüftet."
In weiteren Artikeln stellen wir Euch die Geräte der Firma näher vor — und testen diese auch. Bleibt dran!
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