Renault Captur RS-Line: drei Fragen beantwortet

Mathias Keiber

15 Feb. 2021

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Das kompakte SUV aus Frankreich ist nun auch im Sportmannsdress bestellbar. Damit ist der Captur nach Clio und Mégane die dritte Baureihe, die in der sportlichen Ausstattung erhältlich ist.

Was macht die RS-Line äußerlich aus?

Emblem und Diffusor kennzeichnen das Heck. (Fotos: Renault)


Die RS-Line präsentiert sich als Chef-Dynamiker der Baureihe. Dazu ist zum Beispiel das Luftleitblech zwischen den Kühlluftöffnungen im Stil der Frontflügel von Rennwagen gehalten. Hinzu kommen der Kühlergrill mit Wabenmuster, der graue Heckdiffusor und 18-Zoll-Leichtmetallräder. Weitere sportliche Akzente setzen Chromelemente sowie Seitenfenster und Heckscheibe mit dunkler Tönung. Kotflügel und die Kofferraumklappe werden vom Emblem der RS-Line geziert.


Wie zeigt sich die RS-Line im Inneren?

Rote Kontraste im Innenraum.


Auch im Interieur findet sich der RS-Line-Schriftzug wieder: Die mit roten Kontrastnähten und Streifen verzierten Polster der Sitze sowie das mit roten und grauen Nähten abgesteppte Lederlenkrad sind ebenso mit dem Emblem versehen wie die Einstiegsleisten aus Aluminium. Am Instrumententräger in Carbon-Optik und an den Lüftungsdüsen finden sich außerdem rote Zierstreifen.


Was kostet die RS-Line?

Auch auf den Seiten prangt das Emblem.


Der Captur mit 1,3-Liter-Benziner und 140 PS ist als RS-Line ab sofort zum Preis von 26.900 Euro bestellbar. Damit liegt der Captur in dieser Ausstattung in etwa gleichauf mit der Konkurrenz: Den Opel Crossland GS mit 1,2-Liter-Benziner und 130 PS gibt’s ab 26.555 Euro, den VW T-Roc Sport mit 1,5-Liter TSI und 150 PS ab 27.450 Euro.




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Mathias Keiber

15 Feb. 2021