Renault Captur TCe 100 LPG: Das Autogas-SUV im Test

Arne Roller

22 Apr. 2021

1/8
Im aktuellen E-Auto-Boom erfahren andere alternative Antriebe wenig Aufmerksamkeit. Zeit, das zu ändern und auf den Renault Captur mit Flüssiggas-Antrieb zu schauen.


(Fotos: YesAuto)


Als einer der letzten Hersteller bietet Renault sie noch an: LPG-Fahrzeuge ab Werk. Außer den Franzosen mit den Modellen Clio und Captur machen das nur noch die Konzern-Kollegen von Dacia (Duster, Sandero) sowie Fiat mit seinen LPG-Versionen der Baureihen 500 und Panda. Andere Hersteller wie zuletzt Ford und Opel nahmen ihre Autogas-Neuwagen aus dem Programm.


Viel Aufklärung wurde in der ganzen Zeit nicht betrieben. Auch an eine Fernsehwerbung kann ich mich nicht erinnern. Und so kommt es, dass viele potenzielle Kunden noch immer mit den Schultern zucken, wenn von Gasantrieben die Rede ist. Sie sind schlichtweg kaum bekannt. Aber das Wort "Gas", das kennt man. Und es macht vielen Angst. Denn Nachrichten über eine Gasexplosion in einem Wohnhaus – die hat leider wohl schon jeder mal sehen müssen. Kein Wunder also, dass sich viele ob der Sicherheit der Fahrzeuge besorgt zeigen. Zwar fahren Tausende LPG- und CNG-Nutzer jahrelang problemlos und der ADAC kam in ausgiebigen Tests zu dem Ergebnis, dass LPG-Tanks sogar sicherer sind als Benzintanks – und dennoch: es gab in der Vergangenheit Vorfälle, das ist nicht von der Hand zu weisen.



LPG, CNG, Autogas, Flüssiggas, Erdgas, ich blicke nicht durch ... was ist das und was kann das?


Bevor wir also zum Auto selbst kommen, ist etwas Vorarbeit in Sachen Gas-Kraftstoff sicherlich nicht Fehl am Platz. Zu unterscheiden gilt es zwischen dem sogenannten LPG dem Autogas, dass der Captur nutzt und CNG (Erdgas). Letzteres hat beispielweise der Skoda KAMIQ G-Tec im Tank, den ich im Januar getestet habe.


LPG steht für „Liquified Petroleum Gas“. Hier befindet sich das Gas als Endprodukt in flüssiger Form im Tank. Daher nennt man es auch Flüssiggas. CNG (Compressed Natural Gas) hingegen ist gasförmig in den Tanks gespeichert, weshalb das Volumen in Kilogramm gemessen wird. Kompatibel sind die Gasantriebe nicht.


Beide Antriebsarten verfügen immer auch über einen Benzintank, mit dem das Fahrzeug gestartet wird. Die Größe kann hier sehr variieren. Während der Skoda KAMIQ G-Tec beispielsweise nur einen sehr kleinen Tank (9 Liter) hat, ist im Renault Captur ein 48-Liter-Benzintank verbaut.


An der Zapfsäule genießen beide Kraftstoffe Steuervorteile gegenüber den gewöhnlichen Kraftstoffen. Diese nehmen in den kommenden Jahren etwas ab, ohne aber etwas daran zu ändern, dass beide Kraftstoffe wohl noch auf Jahre hin günstiger bleiben als Benzin und Diesel.


Bei LPG liegen die Preise aktuell zwischen 54 und 70 Cent pro Liter, während sie bei CNG um 1,10 Euro pro Kilogramm stehen. Neben dem Preis hat LPG einen weiteren, großen Vorteil: das Tankstellennetz. Rund 6800 Autogas-Zapfsäulen gibt es aktuell in Deutschland. Sprich, man findet überall eine. Bei Erdgas sieht es da schon anders aus: Bei nur 900 Tankpunkten muss der eine oder andere Umweg in Kauf genommen werden. Zu guter Letzt sind Erdgasfahrzeuge in der Anschaffung im Schnitt etwas teurer als LPG-Fahrzeuge, die sich im Preis kaum von den Benzinern unterscheiden.


Als kleines Resumé lässt sich sagen: LPG und CNG sind günstiger und umweltfreundlicher als Benzin. Wobei Erdgas je nach seiner Gewinnung und Zusammensetzung bei "point deux" das größere Potenzial hat. Damit sind wir beim Französischen und dem Auto, um das es hier gehen soll: dem Renault Captur.



Renault Captur TCe 100 LPG: Eines von zwei Autogas-Modellen bei Renault


Mein LPG-SUV ist neben dem kleineren Clio, mit dem es verwandt ist, das einzige Fahrzeug, welches die Franzosen ab Werk mit einer Autogas-Anlage verkaufen. Wie auch der Clio steht der Captur auf der neuen CMF-B-Plattform von Renault und Nissan. Die bietet zwar keinen Allradantrieb für das höhergelgte Fahrzeug, ist dafür aber besonders leicht und erlaubt mit ihrer Elektronik-Architektur den Einsatz neuer Assistenzsysteme: Abstands-Tempomat mit Stauassistent, Tempolimit-Erkennung, Spurhalte-Assistent, Notbremsfunktion, 360-Grad-Kamera, Einpark-Assistent oder Querverkehrswarner sind beim Captur verfügbar. Serienmäßig sind davon in der LPG-Variante des Captur lediglich Notbrems-, Fernlicht- und Spurhalteassistent.



Renault Captur TCe 100 LPG: Fährt also mit Autogas ... merkt man das?


"Ist da jetzt ein besonderer Motor drin?", werden sich viele fragen. Nicht wirklich: es ist ein für Autogas optimierter H4D-Motor von Renault und Nissan, den es auch als reinen Benziner in verschiedenen Variationen gibt, zum Beispiel auch im Nissan Micra. In meinem Captur leistet der kleine Turbobenziner 101 PS und erreicht ein maximales Drehmoment von 170 Newtonmetern.


Schaue ich ins Innenleben des Franzosen, sehe ich links vom Lenkrad eine kleine Anzeige, die mir den Status des LPG-Antriebs zeigt: Hier lässt sich ablesen, ob das Fahrzeug gerade mit LPG oder Benzin fährt. Das stellt der Renault Captur ganz von alleine um. Davon merkt man meistens gar nichts, anders als bei vielen nachgerüsteten Anlagen.


Dieses Panel links vom Lenkrad erlaubt ein manuelles Wechseln zwischen Gas- und Benzinbetrieb und zeigt den aktuellen Status des Antriebs sowie den Füllstand des LPG-Tanks.


Schade nur, dass die Anzeige selbst ein bisschen wie nachgerüstet aussieht. Das hätte man wie ich finde schöner lösen können. Zum Beispiel durch die technische Integration in einem Digital-Cockpit. Gerade dieses aber gibt es in der LPG-Variante des Captur nicht. Immerhin zeigen im Fahrer-Informations-Display zwischen den analogen Armaturen drei kleine, leuchtende Buchstaben, ob der Captur im LPG-Modus ist. Ich muss also nicht immer den Kopf verrenken, um das kleine Panel links vom Lenkrad erspähen zu können. Natürlich kann ich auch immer wieder manuell auf Benzinbetrieb umstellen, wenn ich das denn möchte.



Renault Captur TCe 100: Reichweiten-Riese mit 88 Liter Kraftstoff an Bord


Die zweite Besonderheit im Captur ist neben der LPG-Anzeige selbstredend der Extra-Tank. Er fasst 40 Liter Flüssiggas. So kommen wir auf insgesamt 88 Liter Kraftstoff an Bord des kleinen SUV. Das sorgt laut Renault für Reichweiten von 1.269-1.295 Kilometern. Ich konnte im Autogasbetrieb einen Verbrauch von 7,69 Litern erreichen. Da Benzin eine höhere Energiedichte hat, kann man für die 48 Liter Benzin so man sie denn nutzen möchte einen um mindestens 10% geringeren Verbrauch annehmen. Die Angaben von Renault sind also durchaus realistisch. Aber auch die Reichweite mit der Gasreserve alleine ist ordentlich: 500-550 Kilometer sind absolut machbar. Rein mit Gas betrieben ergeben sich Spritkosten von nur 5,23 auf 100 Kilometer, gerechnet mit einem Literpreis von 68 Cent.


Das "cleane" Heck des Renault Captur verrät nichts über den (Gas-)Antrieb.


Die letzte offensichtliche Besonderheit ist der Extra-Tankstutzen. Renault nutzt den sogenannten DISH-Anschluss, der in Frankreich, Portugal, Tschechien und zahlreichen anderen europäischen Ländern zum Einsatz kommt. In Österreich und Deutschland ist allerdings der ACME-Anschluss Standard. Das ist aber gar kein Problem: Im Handschuhfach des Renault Captur finde ich einen kleinen Adapter, der in Nullkommanix aufgeschraubt ist. Das ist selbsterklärend und geht locker flockig von der Hand. Mit diesem Adapter ausgerüstet klappt das Tanken (fast) europaweit. Einige wenige kochen ihr eigenes Süppchen, aber für alle Geschmacksrichtungen gibt es den passenden Löffel in Form günstiger Adapter-Sets (ab 25 Euro).



Renault Captur TCe 100 LPG: Interieur kann nicht überzeugen


Mein größtes Problem mit dem Renault Captur sind die Materialien im Innenraum. Hier hat man es für meinen Geschmack mit den Hartplastik etwas übertrieben.


Designtechnisch durchdacht, aber mit wenig überzeugenden Materialien: Der Innenraum des Renault Captur.


Weiches Material findet sich nur oben auf dem Dashboard und den Armablagen in den Türen. Zwar werten einige Aluminium-Zierelemente – wie die Leiste über dem Handschuhfach – das Ambiente auf, insgesamt aber dominiert das Hartplastik. Es kommt bei den Türtafeln und -griffen sowie der Mittelkonsole zum Einsatz, bei der dies leider auch für fehlende Stabilität sorgt. Die Captur-Modelle mit Doppelkupplungsgetriebe verfügen über eine nahezu freischwebende Mittelkonsole, was designtechnisch ein Upgrade ist. Allerdings bietet Renault den Captur TCe 100 LPG ausschließlich in Verbindung mit Schaltgetriebe an.


Die schicke, freischwebende Mittelkonsole ist für die LPG-Variante des Captur nicht zu verfügbar. (Foto: Renault)


Bei der Konnektivität bietet die Autogas-Variante des Renault Captur viele serienmäßige Features. Apple CarPlay und Android Auto über Kabel, DAB+, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Sprachsteuerung und das Multifunktionslenkrad sind standardmäßig mit an Bord. Je nach Ausstattungsvariante ziert ein 7- oder 9,5-Zoll-Infotainment-System mit Renaults EASY-LINK-System das Dashboard. Eine Induktionsladematte steht für 168 Euro in der Zubehörliste. Wer Apple CarPlay oder Android Auto aber per Kabel nutzt, kann auf diese natürlich getrost verzichten.


Gegenüber der ersten Generation hat der Captur II in der Länge ganze elf Zentimeter zugelegt.


Die Sitzposition im Captur ist sehr hoch, was auch die Rundumsicht fördert. Eingeschränkt ist diese nur durch die recht schmale Heckscheibe. Die Platzverhältnisse sind sowohl vorne als auch hinten für Personen bis zu einer Körpergröße von 1,90 Meter ausreichend. Die abfallende Dachlinie macht sich also kaum bemerkbar. Zwar haben wir hinten drei Kopfstützen – der Captur ist nominal ein Fünfsitzer – aber den Platz in der Mitte möchte man niemandem lange zumuten. Dort sitzt man sehr erhöht und mäßig komfortabel. Die Konnektivität auf der Rückbank beschränkt sich auf einen 12-Volt-Anschluss. USB ist nicht im Angebot. Keine große Sache: Ein kleiner Adapter für einen schmalen Taler und schon können zwei HinterbänklerInnen glücklich laden.



Renault Captur TCe 100 LPG: Kofferraumvolumen wie beim Benziner


Der Gastank im Captur ist so weit unten verbaut, dass man ihn im Kofferraum nicht erspähen kann. Und so raubt er dem Ladeabteil auch nichts an Volumen. 422 Liter passen im normalen Zustand rein, 1.275 Liter sind es bei umgeklappte Rückbank. Und dem doppelten Ladeboden finden sich 120 Liter Platz für allerlei "Kram" und die um 16 Zentimeter verschiebbare Rückbank ist ein sehr nützliches Feature.


Bei umgeklappter Rückbank passen 1.275 Liter in den Kofferraum des Renault Captur.



Renault Captur TCe 100 LPG: Praktischer Alltagsbegleiter


Als Stadt- und Überlandauto funktioniert der Renault Captur hervorragend. Hier passen Abstimmung, Motor und Übersetzung sehr gut zusammen. Das volle Drehmoment liegt ab 2.000 Umdrehungen an und der Captur bringt einen nie ins Turboloch und damit in Verlegenheit. Das hat mich wirklich überzeugt. Dass die Lenkung nicht viel Rückmeldung gibt und die Schaltung weit davon entfernt ist, als "knackig" bezeichnet zu werden ... sei's drum, es sind nicht die Qualitäten, die man bei einem kleinen Familien-SUV sucht. Der Motor mit seiner für einen Turbo sehr linearen Kraftentfaltung hingegen trägt zu einem allgemein angenehmen Fahrgefühl bei und das schätzt jeder.


Das Fahrwerk des Captur ist angenehm komfortabel und federt kleine Schlaglöcher und Unebenheiten angenehm sanft weg. Mehr zu kämpfen hat der Captur mit Aufbaubewegungen bei höheren Geschwindigkeiten, was auch am relativ hohen Schwerpunkt des Fahrzeugs liegt. Und so darf es nicht wundern, dass der Franzose auch auf der deutschen Autobahn nicht wirklich eine neue Heimat findet. Bis Tempo 130 zieht er gut durch und bis 150 was ja schon mehr ist als auf den meisten europäischen Autobahnen überhaupt noch erlaubt ist lässt er sich angenehm fahren. Alles darüber fühlt sich nicht mehr französisch-elegant an. Dann werden die Windgeräusche zu laut und leichte Vibrationen setzen ein, was man gut an der Sonnenblende beobachten kann. Ergo: der Captur ist ein sanfter und sparsamer Begleiter für Familien, die es nicht darauf anlegen, die deutsche Autobahn noch auszufahren.



Renault Captur TCe 100 LPG: Der Preis


Den Autogas-Captur gibt es ab 24.300 Euro. Er kommt immer mit dem 5-Gang-Schaltgetriebe und ausschließlich in in der Ausstattungsvariante Intens. Diese bringt schon bringt schon einiges an Ausstattung mit:


  • 17-Zoll-Leichtmetallfelgen
  • Außenspiegel elektrisch einstell-, beheiz- und anklappbar
  • Außenspiegel in Dachfarbe
  • Einparkhilfe hinten
  • Fernlichtassistent
  • Innenspiegel automatisch abblendend
  • Keycard Handsfree
  • Klimaautomatik
  • Licht-und Regensensor
  • Zweifarb-Lackierung


Zusätzlich kann man sich noch einige nützliche Ausstattungspakete hinzubuchen. Zu nennen wäre hier das City-Paket für 450 Euro mit Einparkhilfe vorne und einer Rückfahrkamera hinzubuchen. Wer es noch moderner mag, nimmt das 360-Grad-City-Paket und bekommt dementsprechend eine 360-Grad-Kamera.


Sitzheizung und eine beheizbare Frontscheibe gibt’s im Winterpaket für 500 Euro. Noch eine Lenkradheizung obendrauf gefällig? Dann ist das Winter-Paket-Plus für 600 Euro die richtige Wahl. Für alle, die wert auf gutes Aussehen legen, ist das Style-Paket ein Muss. Dann kommt der Captur auf 18-Zöllern und besonders dunkel getönten Scheiben. Costa quanta? 650 Euro. Zu guter Letzt möchte ich das Glas-Schiebedach erwähnen: Für einen Aufpreis von 1.200 Euro macht es den Innenraum auf Wunsch besonders hell und luftig.



Fazit Renault Captur TCe 100 LPG: Eine Frage des Profils


Ob sich ein Autogasfahrzeug lohnt? Gegenüber eines Benziners lautet meine eindeutige Antwort: Ja! Die Preisunterschiede zum Benziner sind beim LPG-Neuwagen sehr gering. Der günstigere Kraftstoff macht sich hier schnell bezahlt. Der kleinere Benziner mit 91 PS kostet in derselben Ausstattungsklasse 1.100 Euro weniger, ist aber eben auch schwächer. Und der 140-PS-Benziner ist 900 Euro teurer. Wer die Leistung will und braucht, klar, der kauft den großen Benziner. Wer günstig unterwegs sein will, liegt mit dem Autogas-Captur richtig.


Stellt sich nur noch Frage, ob der LPG-Antrieb auch im Vergleich mit einem E-Auto noch lohnt. Bei 9.570 Euro Umweltbonus für die Stromer ist es schwer, mitzuhalten.


YesAuto-Redakteur Arne Roller stellt sich die Frage: "Autogas, lohnt sich das denn?"


So wird die Sinnhaftigkeit von LPG zur Frage des Fahrpofils und der Ladeinfrastruktur. Wer kleine Wege fährt und in eine Ladesäule in der Nähe hat oder noch besser Zuhause laden kann, der kann angesichts des riesigen Steuergeschenks getrost zum E-Auto greifen. Stehen allerdings lange Strecken auf dem Programm und die Umgebung bietet keine guten Lademöglichkeiten, dann ist LPG neben dem nach wie vor nicht zu unterschätzenden Diesel eine gute Option. Gegenüber des Selbstzünders sind LPG-Fahrzeuge günstiger in der Anschaffung und bei der KFZ-Steuer. Lediglich bei den Spritkosten können einige ganz besonders sparsame Diesel mithalten.


Als Alltags- und Familienauto ist der Renault Captur geeignet und als LPG-Fahrzeug ganz im Gegensatz zu anderen Benzinern auch auf Langstrecke effizient. Je mehr man fahren muss, desto mehr spart man. Konkurrenz im Autogas-Umfeld hat der Renault Captur nur noch im eigenen Konzern mit dem Dacia Duster. Die LPG-Version gibt es schon ab 13.290 Euro. Übrigens mit genau demselben Motor.



Renault Captur TCe 100 LPG – Technische Daten:


Fünftürer, fünfsitziges SUV mit Frontantrieb

Länge/Breite/Höhe: 4.227 mm/1.797 mm/1.576 mm

Radstand: 2.639 mm

Kofferraumvolumen: 422 bis 1.275 Liter

Motor: 1,0-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner, 74 kW/101 PS bei 5.000 U/min, maximales Drehmoment: 170 Newtonmeter bei 2.000 U/min,

Motorposition: Frontmotor, quer verbaut

Getriebe: 5-Gang-Schaltgetriebe

Leergewicht: 1.361 Kilogramm

0-100 km/h: 13,0 Sekunden

Vmax: 175 km/h

Durchschnittsverbrauch (NEFZ): 6,6-6,8 l/100 km

CO2-Ausstoß (NEFZ): 107-110 g/km

Abgasnorm: Euro 6d-TEMP

Tankinhalt: 48 Liter + 40 Liter für Flüssiggas

Preis: ab 24.300 Euro


Zusatzinformationen

Testverbrauch: 7,69 Liter

Steuer pro Jahr: 44 Euro

Versicherungsklassen KH/VK/TK: 17/19/18

Wartung: 30.000 km (max. 2 Jahre)

Garantie: 2 Jahre


Arne Roller

22 Apr. 2021