Skoda vervielfacht Absatz von E-Autos

Mathias Keiber

14 Okt. 2021

Besonders beliebt in der Bundesrepublik ist der Enyaq iV.

Die E-Mobilität ist offenbar nicht mehr zu bremsen. Das stellt aktuell die tschechische VW-Tochter Skoda fest: Nahezu 33.000 Bestellungen elektrifizierter iV-Modelle sind bei der für pfiffige Ideen bekannten Marke in den ersten neun Monaten des Jahres eingegangen. Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2020 kam Skoda in der Bundesrepublik auf rund 10.000 iV-Neuzulassungen.


Kaum zwei Jahre nach dem Start der iV-Familie umfasst das Modellangebot drei Plugin-Hybride in den Baureihen Octavia und Superb sowie den rein batterieelektrischen Enyaq iV (Titelfoto), der anno 2021 mit 17.000 Bestellungen in den ersten drei Quartalen besonders hoch in der Gunst der Kunden steht. 12.000 Bestellungen entfielen auf die teilelektrischen Varianten von Octavia und Octavia RS, rund 4000 auf den Superb Plugin-Hybrid.


In den kommenden Monaten soll die Submarke iV die Stromstärke am Produktmix von Skoda weiter erhöhen. Als nächsten Schritt stellt man im Frühjahr 2022 die Coupé-Version des Enyaq iV vor. Insgesamt sollen in den kommenden Jahren drei neue batterieelektrische Modelle unterhalb des Enyaq iV an den Start gehen. Bis 2030 soll der Anteil der elektrifizierten Modelle in Europa je nach Marktentwicklung 50 bis 70 Prozent erreichen.


(Foto: Skoda)

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Mathias Keiber

14 Okt. 2021