Subaru Forester-Facelift startet in Japan

Arne Roller

14 Juni. 2021

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Seit 2018 ist die fünfte Generation des Subaru Forester auf dem Markt und ist aktuell das am besten laufende Modell der Japaner. Jetzt bekommt der "Förster" seine erste Auffrischung. Zuerst allerdings auf dem Heimatmarkt Japan.

Fotos: Subaru




Die auffälligsten Veränderungen des Facelifts finden sich an der Front des Facelift-Foresters: Vorrangig sind die jetzt senkrecht gestalteten Hauptscheinwerfer zu nennen. Der neue Vorsprung gleich darunter beherbergt die Waschdüsen für die Scheinwerferanlage. Im Gegensatz zum allgemeinen Trend scheint der Kühlergrill beim neuen Forester zwar verändert, aber nicht vergrößert. Bei der Einfassung des Grills allerdings geht Subaru mit dem Trend: Schwarz statt Chrome. Das Subaru-Logo ist von horizontalen Designelementen flankiert, die ebenfalls moderner wirken als die Chromspangen der (noch) aktuellen Version. Je nach Ausstattungsvariante sind beim Facelift-Modell runde sowie senkrechte Nebelscheinwerfer zu haben. Beide kommen mit LED-Technik.


Die überarbeitete Front des Subaru Forester wirkt massiver und muskulöser.


Am Heck des Facelift-Forester lässt sich nichts Neues erkennen, da die C-förmigen Rückleuchten und die untere Schürze sich unverändert zeigen. Subaru bietet allerdings neue 18-Zoll-Felgen und drei neue Farben ("Autumn Green Metallic", "Cascade Green Silica", "Brilliant Bronze Metallic") für die japanische Version des SUV an.



Das Heck zeigt sich beim Facelift unverändert.



Subaru Forester Facelift: Neues EyeSight-System und überarbeitete Federung


Auch im Innenraum gibt es kaum Änderungen: Die allgemeine Anordnung der Bedienelemente bleibt gleich. Es gibt lediglich neue Polsteroptionen. Viel mehr hingegen passiert bei der Technik: Das Facelift-Modell erhält eine neue Version des EyeSight-Fahrsicherheitssystem mit einem erhöhten Sichtwinkel für die Kameras und verbesserter Software.


Wenig Veränderungen im Innenraum, mehr bei Technik und Fahrkomfort: Neu ist diese zweifarbige Polsteroption.


Zusätzlich verspricht Subaru eine verbesserte Federung, die sowohl den Komfort als auch die sportlichen Fahreigenschaften verbessern soll. Die adaptive Getriebesteuerung "e-Active Shift Control" ist künftig für alle Versionen mit dem e-Boxer-Mildhybrid-Antrieb erhältlich.


In Japan können Kunden das Facelift-Modell ab August vorbestellen. Weitere Märkte, darunter auch Europa, dürften zeitnah folgen.

Arne Roller

14 Juni. 2021