Subaru Outback startet in die sechste Modellgeneration

Lukas Schmidt

26 Feb. 2021

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Subaru schickt den Outback in die sechste Runde und verpasst dem Relaunch ein dynamischeres Design, mehr Sicherheitsfeatures und ein Technik-Upgrade.

Mit dem Outback ist nun auch das letzte Modell auf der neuen Subaru Global Platform angekommen. Die sechste Generation steht in den Startlöchern und soll zahlreiche Verbesserungen mit sich bringen. Wir haben die ersten Details zur neuen Generation zusammengefasst.


Anfang Mai soll der neue Outback nach Deutschland kommen (Alle Bilder: Subaru)


Was sind die Vorteile der neuen Plattform?


Der neue Outback vervollständigt die Subaru-Modellpalette, die nun komplett auf der neuen Fahrzeugarchitektur basiert. Sie erhöht nicht nur die Steifigkeit und Crashsicherheit, sondern verbessert auch die Fahreigenschaften. Auf das Design wirkt sich die Plattform ebenfalls aus: Der Outback ist nun länger und breiter. Die längere Frontpartie prägt dabei ein neu gestalteter Kühlergrill, der schwarze und chromfarbene Elemente kombiniert, sowie ein robust anmutender Stoßfänger mit Chromeinfassung für die flankierenden Nebelscheinwerfer.




Wie sieht das Interieur aus?


Neben neuen Materialien und fünf unterschiedlichen, auf die verschiedenen Ausstattungslinien verteilten Sitzbezügen wartet auf den Fahrer ein aufgeräumtes Cockpit, das mit deutlich weniger haptischen Bedienknöpfen und -tasten auskommt. Als zentrales Steuerelement dient nun ein 11,6 Zoll großer, tabletartiger Touchscreen, über den sich neben den Navigations- und Infotainment-Funktionen beispielsweise auch die Klimatisierung regeln lässt. Die Smartphone-Einbindung per Apple CarPlay und Android Auto sowie die von mobilen Endgeräten bekannte kachelförmige Oberfläche ermöglichen eine intuitive Bedienung.




Welche Sicherheitsfeatures bietet der neue Outback?


An Bord finden sich unter anderem ein Notbremssystem vorne und hinten, ein Totwinkel- und ein Spurhalteassistent sowie ein Querverkehrswarner; das Fahrer-Erkennungssystem warnt bei Ablenkung und Müdigkeit. Die Stereokamera des serienmäßigen Eyesight-Systems, das verschiedene Assistenzsysteme miteinander kombiniert, ist nun direkt in die Windschutzscheibe integriert, was deren Arbeitsbereich nochmals vergrößert. Kommt es doch einmal zu einem Unfall, schützen die steifere Karosserie und weitere Assistenzsysteme wie das so genannte Post-Collision-Bremssystem (Mehrfachkollisionsbremse mit Warnblinkautomatik), das schwerwiegendere Folgen durch eine Notbremsung verhindert.



Welcher Antrieb kommt zum Einsatz?


Antriebsseitig setzt der Outback auf die bewährte Kombination aus Boxermotor, stufenlosem CVT-Getriebe und permanentem Allradantrieb. Der für die neue Modellgeneration verbesserte 2,5-Liter-Benziner, der 124 kW (169 PS) und ein maximales Drehmoment von 252 Nm entwickelt, bietet nun ein direkteres Ansprechverhalten gerade im unteren Drehzahlbereich. Die Kraftübertragung des Vierzylinders, der die aktuelle Abgasnorm Euro 6d-ISC-FCM erfüllt, übernimmt dabei die runderneuerte Lineartronic-Automatik. Für beste Traktion sorgt der Symmetrical AWD: In Verbindung mit der 213 Millimeter hohen Bodenfreiheit soll der Outback nahezu jedes Terrain meistern und tiefen Schnee dank dualem X-Mode Allradmanagement gekonnt durchpflügen.



Der neue Outback feiert seinen Marktstart in Deutschland am 8. Mai 2021. Neben dem „normalen“ Modell offeriert Subaru mit dem Outback Exclusive Cross zusätzlich eine Outdoor-Variante, die neben einem sportlich-robusteren Design auch über eine alternative Dachreling und höhere Dachlast verfügt. Weitere Details zu beiden Modellvarianten, darunter Preise und Ausstattungen, will Subaru in Kürze bekanntgegeben.



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Lukas Schmidt

26 Feb. 2021