Volvo-Fahren zwischen Realität und Virtualität

Attila Langhammer

26 Nov. 2020

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Volvo bringt die virtuelle Realität in echte Autos um zukünftig konstruierte Verkehrssituationen auf realen Teststrecken zu testen. Dabei werden die Auswirkungen auf Mensch und Maschine detailliert gemessen und ausgewertet.

(Fotos: Volvo)


Volvo bringt die virtuelle Realität in echte Autos um zukünftig konstruierte Verkehrssituationen auf realen Straßen zu testen. Dabei werden die Auswirkungen auf Mensch und Maschine detailliert gemessen und ausgewertet.

Schonmal im Teslasuit Volvo gefahren? Mit dieser schräg klingenden Kombination will Volvo zukünftig verschiedene Verkehrs- und Stresssituationen für Fahrer und Auto auf echten Testfahrten beurteilen. Mit der Nutzung von virtuellen und Mixed-Reality-Simulationen will der schwedische Automobilhersteller Kosten und Zeit einsparen und außerdem Risiken während der Tests reduzieren.

Dazu nutzt Volvo die 3D-Engine Unity, die Expertise von Varjo – einem finnischen Unternehmen für Mixed- und Virtual-Reality-Simulationen, ein Augmented-Reality-Headset sowie den bereits erwähnten Teslasuit. Dieser kann zum einen ein haptisches Feedback, passend zur Simulation, an den Probanden übertragen, gleichzeitig aber auch Körperreaktionen überwachen. Am Ende sollen mithilfe der Technik besser agierende Assistenzsysteme sowie autonome Fahrfunktionen entwickelt werden.

Die Technik nicht nur statisch sondern auch mobil, auf einer echten Teststrecke eingesetzt werden.

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Attila Langhammer

26 Nov. 2020